VP-Ulm: Zivildienstreform ein voller Erfolg!

Mit fast 9.000 Zivildienern ein neuer Rekord bei Zuweisungen

Wien (ÖVP-Klub): Durchwegs positiv bewertete heute der Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP LAbg. GR Dr. Wolfgang Ulm die Zivildienstreform: "Mit der Übertragung von einzelnen Zivildienstagenden an die ZivildienstverwaltungsGesmbH konnte eine weitere Qualitätssteigerung des Service-Angebots erzielt werden. Die gesamte Reform hat sich in allen Punkten bestens bewährt."****

Junge Österreicher, die einen Wehrersatzdienst leisten wollen, können sich als Zivildiener bewähren. Die Zivildienstreform brachte diesen jungen Männern spürbare Erleichterungen und Verbesserungen. "Zuweisung, Geld- und Rechnungswesen, Aufschub/Befreiung und Personalmaßnahmen erledigt nunmehr die Zivildienstverwaltungs-Gesellschaft", so Ulm. "Darüber hinaus wurde im Innenministerium eine Rechtsmittel-Instanz eingerichtet, was für die Zivildiener mehr Rechtssicherheit bedeutet."

Ein nicht zu vergessender positiver Nebeneffekt sei die Kostenersparnis durch die Ausgliederung der erwähnten Verwaltungsaufgaben, denn das Innenministerium könne sich so besser seinen Kernaufgaben widmen und dabei 1,3 Millionen Euro einsparen. Insgesamt seien 8.953 Zivildiener den über 800 Zivildiensteinrichtungen zugewiesen worden, das sind um ca. 700 Zuweisungen mehr als im Jahr 2001. "Das ist ein neuer Rekord bei den Zuweisungen - nahezu 100 Prozent des Bedarfs der Einrichtungen konnte entsprochen werden", zeigte sich Ulm erfreut. Mit der Reform wurden die jahrelangen Versäumnisse der sozialistischen Innenminister beseitigt. Der unzumutbare Rückstau von auf Zivildienstplätze wartenden jungen Österreichern konnte so aufgelöst werden.

Ziel der ÖVP sei es, das bestehende Zivildienstsystem, das so gut wie nie funktioniere, und den langfristigen Einsatz von Zivildienstleistenden sicherzustellen. "Denn ohne Zivildienst ist das soziale Netz in Österreich in der gegenwärtigen Form nicht länger aufrechtzuerhalten!" bekräftigte Ulm abschließend.(Schluss)

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