Rauch-Kallat: Empört über Gusenbauers Lügenpropaganda!

SP-Chef glaubt mit "Angstmache" auf Stimmenfang gehen zu können

Wien, 18. November 2002 (ÖVP-PK) "Empört" zeigte sich heute, Montag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat über die ungeheuerliche Lügenpropaganda des SPÖ-Chefs. Gusenbauers Behauptung, jemand der nach 45 Jahre Arbeit aus dem Job gedrängt werde, müsse vom Notstand leben, sei schlicht und einfach falsch. "Wenn jemand 45 Jahre gearbeitet hat, so hat dieser Arbeitnehmer entweder das Pensionsantrittsalter bereits erreicht und kann sofort in Pension gehen, oder bekommt Arbeitslosengeld", stellte die ÖVP-Generalsekretärin richtig. ****

Der SPÖ-Chef gehe im Wahlkampf bewusst mit den Ängsten der Menschen auf Stimmenfang. "Das zeugt nicht von einem Charakter, wie er für einen Bundneskanzler notwendig ist. Gusenbauer disqualifiziert sich somit zum wiederholten Mal selbst für dieses Amt." Abschließend verwies Rauch-Kallat darauf, "dass es die Regierung Schüssel war, die die Arbeitslosenbezugsdauer für über 50jährige von einem Jahr auf eineinhalb Jahre verlängert hat."

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