Föhnsturmbilanz der Kelag: Mehr als 500 Störungen, mindestens 700.000,-- Euro Schaden

Klagenfurt (OTS) - Heute, am ersten Tag nach dem Föhnsturm, zieht die Kelag eine erste Schadensbilanz. "Der Föhnsturm hat in unserem Netz mehr als 500 Störungen verursacht, der Gesamtschaden beträgt mindestens 700.000,-- Euro", sagt Hermann Egger, technischer Vorstand der Kelag.

"Den Großteil der Summe machen die zusätzliche Arbeit unserer Monteure aus, allein in den vergangenen drei Tagen haben sie mehr als 5.000 Arbeitsstunden geleistet. Der kleinere Teil des Schadens sind Materialkosten." Obwohl derzeit wieder alle Kunden versorgt werden, sind die Reparaturen im Stromnetz noch nicht abgeschlossen, die Monteure arbeiten heute weiter. Viele Zweitanspeisungen sind noch nicht repariert, viele Schäden sind zunächst nur provisorisch behoben worden. Die Monteure der Kelag werden noch wochenlang damit beschäftigt sein, alle Schäden definitiv zu beseitigen.

"Ein großes Dankeschön gilt übrigens den rund 9.000 Kunden, die von den Störungen betroffen gewesen sind", erklärt Egger. "Die meisten Kunden hatten sehr viel Verständnis dafür, dass wir in vielen Fällen stundenlang brauchten, um die Stromversorgung wieder herzustellen. Zu schaffen machten uns aber nicht nur die vielen Störungen, sondern auch oft unpassierbare Straßen."

Die Monteure der Kelag sind seit Donnerstag im Dauereinsatz. "Unsere Leute haben unter teilweise sehr gefährlichen Bedingungen hart gearbeitet. Sehr gut funktioniert hat auch die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der Gendarmerie", betont Egger.

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