Bures an ÖVP: Wer Online-Abstimmungen manipuliert, sollte nicht über Stilfragen im Internet reden

Wien (SK) Als "lächerliches und zugleich hilfloses Manöver" bezeichnete SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures die heutigen Anschuldigungen von ÖVP-Seite bezüglich der Internet-Kampagne der SPÖ. "Eine Partei, die wiederholt Online-Abstimmungen manipuliert -sowohl beim "Standard" als auch bei der "Kleinen Zeitung" -, die einen menschenverachtenden 'Humor' im Netz vertritt, die Politiker auf ihren Web-Seiten beleidigt und diffamiert und die selbst kein bisschen kritikfähig ist, da sie jungen Internetteams aufgrund ironischer Schüssel-Darstellungen Zensur und Klagen androht, eine solche Partei sollte sich, wenn es um den Internet-Wahlkampf und um Stilfragen geht, ganz ruhig verhalten und besser darauf achten, dass dieses Thema gar nicht zur Sprache kommt", so Bures Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Wie von vielen unabhängigen Beobachtern und Experten auch gewürdigt, betreibe die SPÖ im Gegensatz dazu einen Positivwahlkampf im Internet, setze auf Meinungsfreiheit und die Mitarbeit der vielen Freiwilligen - "und zwar ganz ohne Zensur". "Wenn die unzähligen ÖVP-Mitarbeiter, die tagtäglich die Foren der SPÖ zuspammen, sich von der SPÖ vernachlässigt fühlen, tut uns das natürlich schrecklich leid, es zeigt aber auch, dass diese Menschen ihre wahre Heimat bei der SPÖ gefunden haben, wie sonst ist es zu verstehen, dass sie Stunden damit zubringen, auf der Homepage der SPÖ herumzusurfen", so Bures abschließend. (Schluss) cs

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ
Tel.: (++43-1) 53427-275
http://www.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0004