Kronberger: Kindesmißbrauch ist kein Kavaliersdelikt

Frau Echerer sollte sich von Cohn Bendits "anti-bürgerlicher Provokation" distanzieren

Wien, 2002-11-14 -(fpd)-, Als eine "äußerst schlechte Wahlwerbung für Rot-Grün" bezeichnet der freiheitliche EU-Parlamentarier Hans Kronberger den Wahlauftritt des grünen EU-Abgeordneten Daniel Cohn Bendit gemeinsam mit seiner Kollegin Frau Mercedes Echerer heute in Wien. ****

"Der französische Grüne im EU-Parlament und ehemalige Studentenführer, Daniel Cohn-Bendit, brach bei einer Gerichtsverhandlung in Tränen aus, als er über seine Kontakte zu dem wegen Mittäterschaft am dreifachen OPEC-Mord beschuldigten Terroristen, Hans Joachim Klein, aussagen sollte", erinnert Hans Kronberger. "Daß das Mitleid Herrn Cohn-Bendits dem Täter und nicht den drei Toten und deren Familien gehörte, spricht für die wahre Gesinnung dahinter", so Kronberger.

Kronberger weiter: "Über den gleichen Cohn-Bendit ist bekannt, daß er früher in einem antiautoritären Frankfurter Kinderladen gearbeitet hat und dort seine Tätigkeit folgendermaßen beschreibt: "Ich fühlte, wie die kleinen Mädchen schon mit fünf Jahren wußten, wie sie mich anmachen konnten!" Dann erklärt er weiter, daß die kleinen Kinder ihm den Reißverschluss geöffnet und ihn berührt hätten. Weiters prahlt er damit: "Wenn sie nicht aufhörten, habe ich sie aber doch gestreichelt." Herr Cohn-Bendit meinte, diese Zeilen seien "im Geiste anti-bürgerlicher Provokation entstanden".

Kronberger: "Ich erwarte mir, daß sich Frau Echerer, nicht zuletzt als Mutter von zwei Kindern, von den "antibürgerlichen Provokationen" Cohn-Bendits distanziert. (Schluß)

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