Kuntzl: Studierende setzen große Hoffnungen in SPÖ

Kuntzl und Niederwieser diskutierten mit StudentInnen

Wien (SK) Als "vollen Erfolg" bezeichnete SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Andrea Kuntzl eine Diskussion mit StudentInnen am Donnerstag vor der Uni Wien, zusammen mit SPÖ-Wissenschaftssprecher Erwin Niederwieser. Kuntzl resümierte: "Der große Andrang zeugt von regem Interesse der Studierenden an der Politik. Generell setzten sie große Hoffnungen in die SPÖ und rechnen damit, dass die SPÖ ihre Forderungen, etwa nach Abschaffung der Studiengebühren, auch wirklich umsetzt." Auch Niederwieser stellte großes Vertrauen der Studierenden in die SPÖ fest: "Unser Konzept für Universitäten wird sehr gut angenommen." ****

Kuntzl beklagte, dass "obwohl bereits 52 Prozent der Studierenden Frauen sind, sich in der Gruppe der Assistenten nur 26 Prozent Frauen finden, und bei Professoren gar nur 7 Prozent." Deshalb tritt sie für eine gezielte Frauenförderung auf allen Ebenen der wissenschaftlichen Karriere ein.

Niederwieser erklärte, dass gute Leistungen der Studierenden nur durch positive Motivation möglich seien: "Daher setze ich mich für Mitbestimmung der Studierenden, aber auch aller anderen Universitätsangehörigen ein." Niederwieser forderte die Erhöhung der Mittel für Wissenschaft und Forschung, denn "nur so können Jobs mit Zukunft geschaffen werden". Hochqualifizierte Arbeitsplätze für Akademiker seien schließlich von Investitionen in den Forschungsbereich abhängig. (Schluss) re

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