FP-Walch: Gusenbauer desavouierte SPD-Schröder mit Vergleich und lud ihn aus

Schröder über Gusi-Vergleich hellauf empört

Wien 2002-11-14 (fpd) - Der freiheitliche stellvertretende Bundesparteiobmann Maximilian Walch lüftete heute das Geheimnis um die angebliche Absage von Deutschlands Belastungs- und Chaos-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Gusenbauer hatte in einer Pressekonferenz gemeinsam mit Wiens Belastungs-Bürgermeister Häupl die rot-grüne deutsche Bundesregierung mit der schwarz-blauen Koalition in Österreich verglichen. Schröder habe diesen für ihn eigentlich schmeichelhaften Vergleich offensichtlich als zutiefst desavouierend empfunden und daraufhin die Reise zu den Genossinnen und Genossen nach Österreich abgesagt, betonte Walch. ****

Schröder seinerseits kam mit seinem Reisestorno sichtlich der Ausladung durch die SPÖ zuvor, die durch die Anwesenheit des deutschen Belastungs- und Chaos-Bundeskanzlers in größte Verlegenheit gebracht worden wäre. Dies deshalb, weil jetzt ein deutsches "Riesensteuerloch" von 31 Mrd. Euro öffentlich bekannt geworden sei, welches die Wirtschaftskompetenz des SPD-Kanzlers zutiefst erschüttert hatte.

"Die Krokodilstränen, die die SPÖ heute wegen der angeblichen Schröder-Absage durch ihre Genossin Kuntzl vergießen ließ, sind somit als Heuchelei zum Quadrat entlarvt." Es zeige sich hier, laut Walch, einmal mehr, wie unverschämt die SPÖ die Öffentlichkeit an der Nase herum führe und sie für dumm verkaufen wolle. Wahr sei vielmehr, dass die Container-SPÖ nach Aussagen von Experten und auch von Ex-Kanzler Vranitzky im Wahlkampffinale gewaltig ins Schleudern geraten sei und nun die Anwesenheit des deutschen Belastungskanzlers unter allen Umständen vermeiden wollte, so Walch abschließend. (Schluß)

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