FPD: Freiheitliche Mandatare sind wehrtauglich

Pilz ist jedes Mittel recht, um militärische Landesverteidigung anzugreifen und zu schädigen

Wien, 2002-11-14 (fpd) - Im Gegensatz zur geringen Wehrfreudigkeit Der SP- und VP-Spitzenriege leiden die freiheitlichen Spitzenpolitiker offenkundig weniger unter "Knieverletzungen" und "Hautausschlägen".

So bekleidete der geschäftsführende FPÖ Bundesparteiobmann und freiheitliche Spitzenkandidat für die NR-Wahl, BM Herbert Haupt jahrelang eine Funktion bei der Artillerie. Weitere FPÖ-Spitzenpolitiker mit Milizlaufbahn, die mehr als nur den obligaten Grundwehrdienst geleistet haben, sind Kärntens Landeshauptmann Dr. Jörg Haider, die Landesobleute von Tirol (Tilg, aktiver Offizier), Steiermark (Schöggl, Offizier), oder der Obmann des Ringes Freiheitlicher Jugend, Mag. Rüdiger Schender (ABC-Abwehroffizier).
Auch im freiheitlichen Parlamentsklub gibt es zahlreiche Milizangehörige, (der Vorarlberger NR-Abgeordnete Dr. Reinhard Bösch, Abg. Roland Zellot, Abg. Ing. Herbert Graf), die im Gegensatz zu den Vertretern der alten schwarz-roten Koalition die militärische Landesverteidigung aus tiefer Überzeugung befürworten.

Dem Grünen Sicherheitssprecher, Pilz, ist offensichtlich jedes Mittel recht, um die militärische Landesverteidigung anzugreifen und zu schädigen. Er vergißt aber dabei, daß das Bundesheer in der Öffentlichkeit ein hohes Ansehen genießt und wichtige Aufgaben erfüllt, wie der, zuletzt von der Bevölkerung hochgeschätzten Hochwassereinsatz, bei dem mehr als 12 000 Soldaten im Einsatz waren, - darunter viele Milizsoldaten - , beweist.

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