Generali Bank startet Mitte Dezember

Wien (OTS) - "Die persönliche Direktbank" für Konsumenten, die auf persönliche Betreuung und DirectBanking zu attraktiven Konditionen Wert legen.
- Stufenweiser Ausbau der Produktpalette bis Sommer 2003.
- Generali Gruppe - erster Konzern mit allen Finanzdienstleistungen aus einer Hand.

Die neu gegründete österreichische Generali Bank AG geht ab Mitte Dezember 2002 in Betrieb. Sie positioniert sich im Markt mit ihrem völlig neuen Konzept als "Die persönliche Direktbank": Persönliche Beratung und Betreuung werden über das dichte Dienstleistungsnetz der Generali Gruppe in ganz Österreich geboten; immerhin stehen in allen neun Bundesländern rund 2.800 Generali- und Interunfall-Berater -darunter zahlreiche speziell ausgebildete FinanzCoaches - zur Verfügung. In Ergänzung zur persönlichen Betreuung können die Kunden alle Bankdienstleistungen auch direkt via Internet und Telefon in Anspruch nehmen.

Generali Bank Vorstand Roman Sigmund: "Wir sehen es als großen Vorteil, dass wir bereits über eine leistungsfähige mobile Vertriebs-und Betreuungsorganisation verfügen."

Kombination: Persönliche Betreuung und DirektBank

Die Einzigartigkeit der Generali Bank liegt in der Kombination von persönlicher Beratung und DirectBanking, betont Aufsichtsratchef Walter Steidl. Als weitere "Assets" führt er die Sicherheit und Verlässlichkeit der Generali Bank durch ihre Zugehörigkeit zu Europas drittgrößter Versicherungsgruppe ins Treffen. "Selbstverständlich sind alle bankspezifischen rechtlichen Grundlagen - zum Beispiel in bezug auf den Datenschutz und das Bankgeheimnis - gewahrt."

Schrittweise zur Vollbank: Start mit Giro- und Sparkonten

Das Angebot der Generali Bank wird in einem Drei-Stufen-Plan schrittweise erweitert. Beim operativen Start Mitte Dezember 2002 wird der Fokus auf den Giro- und Sparbereich gelegt.

Im 2. Schritt (Frühjahr 2003) folgen Wertpapierprodukte (Wertpapier Kauf/Verkauf, Wertpapier-Ansparplan, Depotführung).
Die Abrundung der Produktpalette erfolgt im 3. Schritt (Sommer 2003) um Finanzierungsangebote (Kleinkredit, hypothekarisch besicherter Wohnkredit, Lombardkredit)

Ziele: 70.000 Kunden und Breakeven 2006

Zur Zielgruppe der Generali Bank zählen sowohl bestehende Generali/Interunfall-Versicherungskunden als auch neue Kunden. Innerhalb von vier Jahren wird die Betreuung von rund 70.000 Kunden mit 600 Mio. Euro Assets under Management angestrebt. Bis zum Jahr 2006 soll auch der Breakeven erreicht sein.

Der Start der Generali Bank erfolgt mit rund 40 MitarbeiterInnen. Mehr als die Hälfte wird im Bereich der direkten, persönlichen Kundenbetreuung, der Abwicklung von Banktransaktionen und der Erledigung von Back-Office-Aufgaben im Generali Bank ServiceTeam tätig sein.

Österreich als "Pilot": One stop shopping

Die geplanten Beteiligungsverhältnisse der österreichischen Generali Bank: Banca Generali S.p.A., Mailand, mit 51%, Generali Holding Vienna AG, Wien, mit 39% und 3Banken Gruppe mit 10%.

Die italienische Banca Generali hat Mitte 1999 ihren operativen Betrieb aufgenommen und betreut heute rund 250.000 Kunden. Als Assets under Management werden 8,2 Mrd. Euro genannt.

Österreich ist das erste Land außerhalb des italienischen Marktes der weltweit tätigen Generali Group, in dem das Bankkonzept realisiert wird. Weiters gibt es Überlegungen, das Bankkonzept auch in anderen europäischen Ländern mittelfristig umzusetzen.

Als Ausgangspunkt der internationalen Generali-Strategie, in das Bankgeschäft einzusteigen, nennt Giorgio Girelli, CEO der Banca Generali, die zunehmende Auflösung der Branchengrenzen. Den Kunden kann durch umfassende Finanzdienstleistungen aus einer Hand ein innovatives "One stop shopping" - Modell angeboten werden.

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