Wiener Städtische von Jänner bis Oktober 2002: Weiterhin zweistelliges Prämienplus

Wien (OTS) - Die Wiener Städtische Gruppe erwirtschaftete in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres vorläufig direkte verrechnete Prämien in der Höhe von 3.010,64 Mio. Euro. Dies entspricht einem Prämienwachstum von 10,1 Prozent, wobei die Auslandsgesellschaften ihre Prämien um 31,9 Prozent steigerten.

Die börsennotierte Wiener Städtische Allgemeine Versicherung AG verbuchte in den ersten zehn Monaten 2002 direkte verrechnete Prämien in der Höhe von 1.332,06 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 7,4 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres. Mit diesem Prämienzuwachs liegt die Wiener Städtische deutlich über dem Markt.

Generaldirektor Dr. Günter Geyer zum anhaltenden Prämienwachstum der Wiener Städtischen in Österreich: "Dieses Zwischenergebnis beweist, dass wir mit unserer Produktstrategie punkten und die Trends am Markt richtig und vor allem schnell erkennen. Hauptthema bei allen neuen Produkten, insbesondere in der Vorsorge, ist heuer vor allem die langfristige Sicherheit, die wir als Partner mit Kompetenz bieten können."

Mit einem Prämienplus von 13,29 Prozent gegenüber dem Vorjahr war der Zuwachs in der Schaden-/Unfallversicherung (612,93 Mio. Euro direkte verrechnete Prämien) am höchsten. Davon entfielen auf die Sachsparten ohne Auto 395,21 Mio. Euro Prämieneinnahmen; das entspricht einem kräftigen Plus von 15,93 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2001. Haftpflicht und Sturmschaden sind für dieses Wachstum die tragenden Sparten. Bei der Sturmschadenversicherung ist zu bemerken, dass das Bewusstsein der Versicherten für adäquaten Schutz bei Naturkatastrophen immer stärker wird. Die Prämieneinnahmen aus der Kfz-Versicherung stiegen um 8,78 Prozent auf 217,72 Mio. Euro. Erfreulich ist, dass der Schadensverlauf in dieser Sparte weiterhin relativ stabil ist. In der Kfz-Unfallversicherung wurde ein neues attraktives Produkt auf den Markt gebracht, das als Paketlösung besonders kundenfreundlich gestaltet wurde.

Die Lebensversicherung verzeichnet mit einem Plus von 2,52 Prozent auf 496,86 Mio. Euro direkte verrechnete Prämien weiterhin einen Aufwärtstrend. Derzeit liegt die Wiener Städtische in der heimischen Lebensversicherung mit einem Marktanteil von 10,7 Prozent auf Rang 2 - hinter der zur Gruppe gehörenden S-Versicherung. Insbesondere ist festzustellen, dass das Bedürfnis nach individueller, auf die Lebenssituation zugeschnittener Vorsorge größer ist als je zuvor. Dies ist auch der Grund für die Steigerung bei den Abschlüssen gegen laufende Prämie, die gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 6,82 Prozent aufweisen. Die erfolgreichsten Produkte des heurigen Jahres sind die innovative Garantie-Pension und Woman Plus sowie die neu gestaltete Versicherung zur Berufsunfähigkeitspension.

Die Krankenversicherung wuchs um 3,59 Prozent auf Prämien-einnahmen in der Höhe von 222,27 Mio. Euro.
Bei den inländischen Unternehmen in der Gruppe Wiener Städtische zeichnet sich in den ersten zehn Monaten dieses Jahres vor allem die Union Versicherung mit einem Prämienplus von 23,70 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Die Donau konnte ihre Prämieneinnahmen um 2,68 Prozent steigern. Insgesamt erzielte die Wiener Städtische Gruppe im Inland vorläufig direkte verrechnete Prämieneinnahmen von 2.262,99 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Auslandsgesellschaften der Gruppe Wiener Städtische erreichten mit einem Prämienplus von 31,9 Prozent wiederum hervorragende Steigerungsraten. In den ersten zehn Monaten dieses Jahres beliefen sich die vorläufig direkten verrechneten Prämieneinnahmen der Auslandsgesellschaften auf insgesamt 747,66 Mio. Euro. Von Jänner bis Oktober 2002 verzeichneten in den Heimatmärkten etwa die slowakischen Gesellschaften Kooperativa Bratislava und Komunalna gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres ein Plus von 76 Prozent. Die tschechische Kooperativa erhöhte ihre Prämieneinnahmen um

19,4 Prozent, die ungarische Biztositó um 28,4 Prozent, die kroatische Kvarner Wiener Städtische um 64,2 Prozent und die rumänische Unitá um 62,6 Prozent.

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