Rauch-Kallat: Van der Bellen, Haupt argumentieren an Realität vorbei

Grüne ignorieren Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung - Haupt mit Aussagen zu Knittelfeld und Grasser-Kritik nicht glaubwürdig

Wien, 12. November 2002 (ÖVP-PK) "Alexander Van der Bellen und Herbert Haupt haben in völlig unterschiedlicher Art und Weise an der Realität vorbei argumentiert: der Chef der Grünen an den realen Sicherheitsbedürfnissen der Bevölkerung und der nunmehr fünfte FPÖ-Obmann in dieser Legislaturperiode an der Realität der Ereignisse von Knittelfeld, die zu den Neuwahlen am 24. November geführt haben", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat in Reaktion auf die TV-Konfrontation zwischen Herbert Haupt und Alexander Van der Bellen. ****

"Alexander Van der Bellen will offenbar nicht zur Kenntnis nehmen, dass auch leichte Drogen eine Gefahr für unsere Jugend sind, er würde das Bundesheer mit einer Reduzierung auf 6.000 Mann de facto abschaffen und damit auch Einsätze wie den jüngsten Hochwassereinsatz unmöglich machen, und er hat kein Verständnis für eine realistische Anti-Atom-Politik, die der österreichischen Bevölkerung mehr Sicherheit bringt", sagte Rauch-Kallat.

Bei Herbert Haupt sei erneut deutlich geworden, "in welch schwieriger Situation sich der nunmehrige FPÖ-Obmann befindet". Man habe ihm angesehen, dass er beim Versuch, die Ereignisse von Knittelfeld umzuinterpretieren, "selbst nicht wirklich von seinen Aussagen überzeugt war" - "und genauso wenig glaubwürdig ist Herbert Haupt auch mit der Kritik an Karl-Heinz Grasser gewesen", schloss die ÖVP-Generalsekretärin.

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