Industrie: Grasser steht für versprochene Entlastungen

IV-Präsident Mitterbauer: Industrie hat Grasser als fairen Partner in den vergangenen Jahren kennen gelernt - BM Grasser ist Wirtschaft bei Entlastungen im Sinne der Fortsetzung des Reformprogrammes der Bundesregierung im Wort

Wien (PdI) Die Industriellenvereinigung rechnet im Falle eines "neuen" Finanzministers Karl-Heinz Grasser in einer neuen Bundesregierung mit der Einhaltung der Versprechen nach einer Entlastung von Unternehmen und Bürgern. "Wir haben den Finanzminister in den vergangenen Jahren als fairen Partner kennen gelernt, der das Budget saniert hat und Spielräume für eine offensive Wirtschaftspolitik schaffen wollte. Was fehlt, sind die versprochenen und für einen Aufschwung dringend notwendigen Entlastungen", erklärte der Präsident der Industriellenvereinigung, DI Peter Mitterbauer.

Die Industrie geht davon aus, dass diese versprochenen Entlastungen unter einem Finanzminister Grasser und einer von der ÖVP geführten Bundesregierung eher zu verwirklichen sind, als unter einer anderen Regierungskonstellation, die sich nicht an die Grundpfeiler des Reform-Programms der gegenwärtigen Bundesregierung gebunden fühlt. "Vor allem in den Wahlprogrammen der möglichen Koalitionspartner SPÖ und Grüne findet man, insbesondere für die Unternehmen, keine echten Entlastungen. Dabei ist ohne eine Steuerreform und Lohnnebenkostensenkung nachhaltiges und hohes Wachstum nicht machbar", erinnerte der IV-Präsident.

Rückfragen & Kontakt:

IV-Newsroom
Tel.: (++43-1) 711 35-2306
Fax: (++43-1) 711 35-2313
info@iv-newsroom.at
http://www.iv-net.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NPI0001