VP-Rothauer: SPÖ-Stadtregierung soll sich an Wirtschaftspolitik des Bundes ein Vorbild nehmen!

Liste der Versäumnisse der Wiener SPÖ geht zulasten der Wiener Steuerzahler!

Wien (ÖVP-Klub): Anstatt die österreichweit und international gelobte Budgetsanierung von Finanzminister Grasser und Finanzstaatssekretär Finz anzuerkennen, betreibe Häupl gekonnt Realitätsverweigerung. "Die Bundesregierung räumte den Trümmerhaufen, den sozialistische Finanzminister hinterlassen haben, in nur zwei Jahren erfolgreich auf. Häupl und die Wiener Stadtregierung sind eingeladen, sich anzusehen, wie man erfolgreich ein Budget im Sinne der Erhaltung unseres Sozialstaates und dem Wohl künftiger Generationen saniert", so die Wiener VP-Stadträtin Dipl. Ing. Dr. Herlinde Rothauer.****

Die Finanzexpertin der Wiener ÖVP erklärte sich gerne dazu bereit Nachhilfe zu geben, was die soziale Schieflage in Wien und die diesbezügliche Hilflosigkeit der Wiener SPÖ betrifft:

+ Die Arbeitslosenquote ist im Oktober 2002 in Wien mit 8,3% deutlich höher als im Bund (6,3%) und in den anderen Bundesländern. Gerade bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit hat die Wiener SPÖ jämmerlich versagt!
+ Während die Zahl der Beschäftigten in Wien um 1,2% zurückgeht, ist sie bundesweit um immerhin 0,4% gestiegen!
+ Die Bundesregierung hat mit der Abfertigung NEU und dem Kinderbetreuungsgeld Meilensteine in der Sozialpolitik gesetzt - die Wiener SPÖ hat demgegenüber unsoziale Gebührenerhöhungen am laufenden Band zu verantworten. Die Erhöhung der Kindergartenbeiträge trifft vor allem junge Familien; die Tariferhöhungen bei den Wiener Linien sind ein Schlag ins Gesicht der Tausenden Wiener Arbeitnehmer und Pendler!
+ In Wien kommen 6 Lehrstellensuchende auf eine offene Lehrstelle! Dass ist doppelt so viel wie in anderen Bundesländern! Dank des Maßnahmenpakets der Bundesregierung im Umfang von rund 600 Millionen Euro, dass vor allem unseren Lehrlingen zugute kommt, wurde auf Bundesebene bereits wirksam gegengesteuert.

Abschließend appellierte Rothauer an Häupl: "Korrigieren Sie zuerst die sozialpolitischen Fehler Ihrer Stadtregierung, bevor Sie sich auf bundespolitisches Terrain begeben!"(Schluss)

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