Unterrieder: Grasser-Schüssel-Deal "saures ÖVP-Wahlzuckerl"

Schwarze Zeiten für die Bevölkerung drohen, wenn der Schüssel-Haider-Pakt mit einem "umgefärbten" Grasser weitergeführt wird

Klagenfurt (SP-KTN) - "Der Verkauf der ESG war nur der Anfang
unter einem Finanzminister Grasser als Schüssel-Liebkind wird es einen weiteren Verkauf von Wohnbaugesellschaften und damit verbunden Mieterhöhungen geben", kritisierte heute SPÖ-Klubchef Adam Unterrieder. Schon jetzt habe die Bevölkerung im Schnitt einen Monatsgehalt im Jahr weniger, bei einer Fortsetzung von Schwarz-Blau werde das Loch in den Familienkassen noch größer.

Auch für die kleinen und mittleren Unternehmen sei mit der Fortsetzung des Schüsselkurses kein Aufschwung in Sicht, das bedeute selbstverständlich auch eine weitere Steigerung der Arbeitslosenzahlen in Kärnten. "Die einzige Möglichkeit, die Belastungen abzuwenden und faire Chancen für unsere Jugend und die Menschen in diesem Land zu erhalten, ist die SPÖ zur stimmenstärksten Partei zu machen und eine schwarz-blaue Mehrheit zu verhindern", so Unterrieder abschließend. (Schluss)

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