"Apfelkönigin" überreicht Bundespräsident einen Korb Gesundheit

Wien, 12. November 2002. - Eine Abordnung des Bundes-Obstbauverbandes überbrachte Bundespräsident Dr. Thomas Klestil heute Vormittag in der Wiener Hofburg eine Kostprobe der diesjährigen Apfelernte.
In Österreich produzieren rund 3.000 Betriebe im Erwerbsbau auf einer Fläche von etwa 6.000 ha an die 190.000 Tonnen Äpfel. Hauptanbaugebiet ist die Steiermark.
Der Korb mit der heurigen Ernte stammt vom Stift Schotten im 22. Wiener Gemeindebezirk und wurde von der amtierenden steirischen "Apfelkönigin" Elisabeth I. überreicht.
Die Delegation, angeführt vom Obmann des Bundes-Obstbauverbandes, Anton Gangl, sowie Geschäftsführer Johann Greimel und dem Obmann des steirischen Landes-Obstbauverbandes, Karl Mauthner,
berichtete über die Situation der heimischen Apfelbauern. Sie äußerten sich zufrieden über die - trotz Hochwasserkatastrophe - gute heurige Ernte.
Etwa ein Drittel der Äpfel werde nach Deutschland und Osteuropa exportiert, zwei Drittel auf dem heimischen Markt verkauft. Besonders erfreut zeigten sich die Apfelbauern über die großen Erfolge neuerdings auf dem britischen Markt.
Obmann Gangl verwies auf eine neue Studie, die einmal mehr die gesundheitsfördernde Wirkung des täglichen Apfelgenusses ("deutliche Verbesserung der Blutwerte") bestätigt habe.
Der Bundespräsident antwortete mit einem Zitat aus der Zeit seines Amerika-Aufenthaltes: "An apple a day keeps the doctor away" und ließ wissen, dass auch er auf seinen täglichen Apfelgenuss nicht verzichtet.

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