Landauer fordert Ausweitung des Kindergeldes bis zum 6. Lebensjahr

Einführung des Kindergeldes Meilenstein freiheitlicher Reformpolitik

Wien, 2002-11-08 (fpd) – Die Wiener Landessprecherin der Initiative Freiheitlicher Frauen (iFF), Stadträtin Karin Landauer, bekräftigte heute ihre Forderung nach einer Ausweitung des Kindergeldes bis zum 6. Lebensjahr verbunden mit der Aufhebung der Zuverdienstgrenze. "Die künftige Bundesregierung ist aufgefordert in der nächsten Legislaturperiode weitere Verbesserungen für die Familien durchzusetzen", erklärte Landauer. ****

Die freiheitliche Stadträtin verwies in diesem Zusammenhang auf die Einführung des Kindergeldes von 436 Euro pro Monat durch die FPÖ in der Bundesregierung. "Damit wurde Frauen nach den jahrzehntelangen Versäumnissen der SPÖ in der Bundesregierung zum ersten mal eine echte Wahlfreiheit geschaffen, ob sie beim Kind bleiben wollen oder arbeiten gehen möchten und sich eine Tagesmutter nehmen", so Landauer.

"Die Wiener SPÖ hat es auf Landesebene bedauerlicherweise verabsäumt Begleitmaßnahmen zum Kindergeld wie den kostenlosen Kindergartenplatz einzuführen. Die Aufgabe der kommenden Bundesregierung wird es sein, diese Meilensteine in der Frauenpolitik durch die Ausweitung des Kindergeldes und die Aufhebung der Zuverdienstgrenze fortzuführen", so Landauer abschließend. (Schluss) lb

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