MAK hat sich durchgesetzt

Wien (OTS) - Mit der Entscheidung des 29. Zivilsenates des Oberlandesgerichtes München vom 7. November wurde die Entscheidung des Landesgerichtes München vom 11. April aufgehoben und der Klage des MAK Wien gegen das mak.frankfurt nahezu vollinhaltlich stattgegeben. Die zunächst vom Landesgericht München verneinte Verwechslungsgefahr zwischen der von beiden Museen verwendeten Marke "MAK" wurde vom OLG München voll anerkannt.

Die Umbenennung des ehemaligen Museums für Kunsthandwerk Frankfurt in mak.frankfurt im Winter 2000 - dies nach einem Besuch des Frankfurter Direktors im MAK Wien - muss nun rückgängig gemacht werden. Gleichzeitig wurde die Verwendung des gleichlautenden Logos als auch das Auftreten im Internet unter der Domain www.mak.frankfurt
<http://www.mak.frankfurt>.de untersagt.

Mit sehr viel Energie und Dynamik hat der Direktor des MAK, Peter Noever, eine brandmark geschaffen, die sich längst nicht mehr auf die herkömmlichen Bereiche eines Museums beschränken lässt.

Längst steht MAK für eine besondere Art der Auseinandersetzung mit Kunst; die jeden Dienstag stattfindende MAK NITE(R) ist als Plattform für junge Künstler über die Grenzen hinaus bekannt.

Eine der wohl wichtigsten Institutionen ist das 1994 gegründete MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles, welches auf ganz besondere Weise die Internationalität des MAK und Marke MAK unter Beweis stellt.

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