Schüssel: Volkspartei heißt für alle da sein

Eisenstadt, 7. November 2002 (ÖVP-PK) "Volkspartei heißt, für alle da sein", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Bundesparteiobmann Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit LH-Stv. Mag. Franz Steindl und dem ÖVP-Regierungsteam im Rahmen der Österreich-Tage der Volkspartei in Eisenstadt. Die Volkspartei habe daher mit ihrer Bundesliste zum Beispiel starke Signale für die Jungen, die "gewonnene Generation" und die Behinderten gesetzt. Damit habe man insgesamt eine hervorragende Ausgangsposition für die Wahl, so der Kanzler, der in den letzten zwei Monaten selbst mit etwa 150.000 Menschen direkten Kontakt gehabt hat. ****

Gerade jüngere Menschen und junge Familien seien heute oft benachteiligt. Daher habe man mit Silvia Fuhrmann, der künftigen jüngsten Abgeordneten im Nationalrat, ganz bewusst einen Akzent auf die Jugend gesetzt. "Sie wird eine starke Stimme für die Anliegen, Wünsche und Hoffnungen der Jungen im Parlament sein", so der Bundeskanzler.

Ebensolches gelte für Ingrid Wendl, die bereits mit 15 Jahren Europameisterin und mit der Matura zweifache Europameisterin und Vizeweltmeisterin im Eiskunstlauf gewesen sei. "Ich freue mich sehr, dass sie uns jetzt zur Verfügung steht, als eine starke Stimme für die 'gewonnene Generation'", so Schüssel. "Ein unglaublich positiver und Mut machender Mensch" sei der Kinderbuchautor und Kabarettist Franz-Joseph Huainigg, "der eine Stimme der Behinderten sein wird" und für die Volkspartei auf einem Kampfmandat auf der Bundesliste kandidiere.

"Ich möchte meinem Team ein großes Dankeschön für die geleistete Arbeit sagen", so der Kanzler in Richtung der ÖVP-Spitzen aus Regierung, Klub und Partei. "Die anderen suchen ihr Team, ich habe es längst gefunden." Bei den Sozialdemokraten seien es vor allem die Vorhaben für den Fall einer allfälligen Regierungsbeteiligung, die man kritisieren müsse. So würden etwa die Geheimpläne der SPÖ massive Kürzungen bei der Förderung der Landwirtschaft beinhalten; und Alfred Gusenbauer trete offen gegen die "Bürgerbegegnungszentren" auf, die es mit den Bezirkshauptmannschaften gebe, sprach der Bundeskanzler zwei Beispiele an.

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