Wirtschaftskammer Skandal: Pacher und Stattmann vor Rücktritt

Pacher und Stattmann verwenden Mitgliedsbeiträge gegen eigene Kärntner Unternehmen

Klagenfurt (OTS) - Den größten Wirtschaftskammer-Skandal aller Zeiten hat Wirtschaftsreferent LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger heute aufgedecket. WKK-Präsident Franz Pacher und WKK Direktor Michael Stattmann haben Mitgliedsbeiträge gegen eigene Unternehmer und Mitglieder verwendet, in dem die Wirtschaftskammer eine einseitige, unseriöse und unfachliche Studie über das neue Internetportal www.kaernten.at erstellen hat lassen. Diese Studie richtet sich eindeutig gegen das Internetcluster Kärnten (SIT-GET-Gruppe) und gegen mehr als 6.000 Tourismusbetriebe.

Es sei ein Skandal, daß die Wirtschaftskammer mehrere tausende Euro, stammend aus Mitgliedsbeiträgen, für eine Studie gegen die eigenen Unternehmer verwendet so Pfeifenberger.Somit hat sich für Wirtschaftsreferent LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger die Wirtschaftskammer endgültig als seriöser Gesprächspartner verabschiedet. Auf Grund dieses Skandals fordert Pfeifenberger den Kammer-Präsident Pacher und Direktor Stattmann zum Wohle der Kärntner Wirtschaft zum sofortigen Rücktritt auf. Pfeifenberger deutet diese Aktion als letztklassige und parteipolitisch motivierte Schmutzkübelkampagne auf den Rücken der Unternehmer.

Pfeifenberger liegen mehrere Ordner voll Beweise vor, wo Tiscover monatelang die von den Unternehmern teuer bezahlten Internetauftritte nicht gewartet hat. Pfeifenberger hat auf Grund dieses Skandales die geplante Tourismus-Internetportal-Roadshow abgesagt. Der Wirtschaftsreferent hat der Wirtschaftskammer mehrmals die Hand zur Zusammenarbeit gereicht. Aber die einzige Strategie von Pacher und Stattmann sei, die guten Ideen und Projekte von LH Haider und LHStv. Pfeifenberger zu blockieren und eine erschwingliche Lösung für die heimische Tourismuswirtschaft schlecht zu reden.

Auch den Kärntner Unternehmern ist nun auch endgültig die Geduld mit der Wirtschaftskammer geplatzt, die Software-Unternehmen wie 1ec, C-Works, Pixelpoint, Net4You, MapExplorer und viele mehr kritisieren nachhaltig die Vorgehensweise der Wirtschaftskammer, wo gute Referenzprodukte mutwillig aus parteipolitisch motivierten Gründen schlecht gemacht werden soll. Diese Betriebe und der Wirtschaftsreferent überlegen nun rechtliche Schritte gegen die Wirtschaftskammer.

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