Vom Ground Zero zur Lugner City - Ehrenamtliche Scientology-Geistliche eröffnen Wanderausstellung in Wien

Wien (OTS) - Unter dem Motto "Man kann immer etwas tun" eröffnen Ehrenamtliche Scientology-Geistliche am Freitag den 8.11. um 11:00 Uhr am Parkplatz der Lugner City eine Wanderausstellung, die bis 14.11 von 10.00 bis 22.00 Uhr die Sozialprogramme und Gemeindearbeit der Scientology-Geistlichen vorstellen wird.

Mit Hilfe eines unübersehbaren gelben Zeltes informiert die Church of Scientology International über die Aktivitäten der Scientology-Geistlichen.

Ob bei Buschbränden in Australien oder bei Aufräumungsarbeiten in New York, ob bei der Nahrungsmittelversorgung in Erdbebengebieten oder bei Überschwemmungen, überall sind sie zu finden. Obwohl es die Aktivitäten der Scientology-Geistlichen in Katastrophengebieten und in den Gemeinden schon seit Jahrzehnten überall auf der Welt gibt, wurden ihre gelben T-Shirts und Jacken erst nach ihrem Einsatz am 11. September in New York am Ground Zero zu dem Erkennungszeichen. Mehr als 800 Ehrenamtliche Scientology-Geistliche aus allen Teilen der Welt haben von Beginn an am Ground Zero ihre Dienste verrichtet.

Baumeister Ing. Richard Lugner, der selbst den Ground Zero besuchte und die bedrückende Atmosphäre nach Monaten immer noch spürte, wird ebenfalls bei der Eröffnung am Freitag um 11:00 Uhr teilnehmen.

Neben der Vorstellung von Hilfsprojekten in Katastrophengebieten liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf der Demonstration alltäglicher Hilfestellungen für Freunde, Nachbarn, den Mitmenschen ebenso wie auf der Vermittlung spiritueller Grundlagen, die auf den Erkenntnissen L.Ron Hubbards basieren.

In Österreich sind Flutkatastrophen wie vor einigen Monaten glücklicherweise die Ausnahme und auch dort waren die Ehrenamtlichen zu finden. Weitere Probleme, die die Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen in Angriff nehmen, sind der um sich greifende Drogenmissbrauch, die steigende Kriminalität oder auch mangelnde Schul- bzw. Ausbildung.

In der Regel mangelt es Menschen nicht an der Bereitschaft zu helfen. Meistens haben sie jedoch das Gefühl, nicht zu wissen, was sie wirklich tun könnten. Genau das möchte die Ausstellung auch zeigen, das man immer etwas tun kann, egal wie schlimm es scheinen mag.

Mit Hilfe einfacher Übungen können die Besucher der Ausstellung lernen, Körper und Geist in größere Harmonie zu bringen, um auf diese Weise Erleichterung von seelischem Leid zu erfahren. Sie können lernen, wie man Betrunkenen hilft, in wenigen Minuten wieder geistig wach zu werden, wie man müde oder erschöpfte Schüler und Studenten interessiert und agil werden lässt. Besuchern wird gezeigt, wie man Konflikte löst, einer Person helfen kann, Drogen zu entsagen, oder was man gegen persönliche Angriffe in der Schule oder am Arbeitsplatz tun kann, oder wie man sich im Leben Ziele steckt und sie auch erreicht.

Alle Vorführungen und Demonstrationen sind selbstverständlich beitragsfrei und unverbindlich.

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