Onodi: ÖVP leidet an wirtschaftspolitischer Realitätsverweigerung

Wirtschaftliche Entwicklung gibt leider keinen Anlass zum Jubeln

St. Pölten (SPI) - Die von der ÖVP anlässlich des Starts des Intensivwahlkampfes verbreiteten Jubelmeldungen über die wirtschaftliche Lage Niederösterreichs sind für Niederösterreichs SP-Chefin und stellvertretende SPÖ-Bundesparteivorsitzende, LHStv. Heidemaria Onodi angesichts der immer noch angespannten allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung völlig fehl am Platz. "Die ÖVP mag mit der derzeitigen Situation zufrieden sein, aber so lange wir in Niederösterreich noch 33.000 Arbeitslose haben, so lange noch zu viele Menschen wirtschaftlich auf der Strecke bleiben, so lange kann und werde ich nicht zufrieden sein", betont Onodi.

Die aktuellen Arbeitslosenzahlen des AMS NÖ - fast 33.000 Menschen sind im größten Bundesland ohne Arbeit - die keineswegs so rosige Lage Niederösterreichs im Bereich der Arbeitnehmer-Einkommen und die seit dieser Woche vorliegenden Beschäftigtenzahlen für NÖ sprechen jedenfalls eine klare Sprache, so Onodi weiter. Sogar die über jede Nähe zu den Sozialdemokraten erhabene Industriellenvereinigung hat vor kurzem bessere Rahmenbedingungen für die Wirtschaft gefordert.

"Unsere oberste Priorität ist das Schaffen neuer Arbeitsplätze. Bessere Ausbildung für unsere Jugend, Anreize für Unternehmen, Arbeitsplätze zu schaffen sowie verbesserte Karrierechancen für Frauen sind deshalb dringend vonnöten. Wir haben die Konzepte dazu", so Onodi abschließend.
(Schluss) mp/alu

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