Schüssel: Niederösterreich ist wirtschaftliches Erfolgsmodell

Wien liegt am letzten Platz - Wo ÖVP regiert, gibt es eine bessere wirtschaftliche und soziale Entwicklung

St. Pölten/Wien, 6. November 2002 (ÖVP-PD) "Niederösterreich ist ein wirtschaftliches und soziales Erfolgsmodell", sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Bundesparteiobmann Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel im Rahmen der Österreich-Tage bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. In Niederösterreich seien in den vergangenen Jahren 58.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen worden. Damit liege Niederösterreich auch österreichweit auf Platz eins. Wien hingegen habe 5900 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen und liege damit am letzten Platz, betonte der ÖVP-Bundesparteiobmann.****

Der Bundeskanzler verwies darauf, dass Niederösterreich auch bei den Unternehmensneugründungen österreichweit einen Spitzenplatz einnehme. In den vergangenen 5 Jahren seien in Niederösterreich fünfzig Prozent mehr Betriebe gegründet worden als davor. Auch seien in Niederösterreich im Rahmen des Jugendbeschäftigungs-Programms 800 Arbeitsplätze für junge Menschen entstanden, Wien gehe dagegen, erst jetzt, zwei Monate nach Niederösterreich, daran, endlich auch dieses Programm zu verwirklichen.

Dies zeige einmal mehr, dass jene Länder, die von der Volkspartei geführt würden, eine bessere soziale und wirtschaftliche Entwicklung nehmen würden, so der ÖVP-Bundesparteiobmann. "Niederösterreich zeigt auch, dass wir mit Mehrheiten vorsichtig und verlässlich umgehen", so Schüssel. Der ÖVP-Bundesparteiobmann verwies darauf, dass in Niederösterreich der Vormittagskindergarten kostenlos sei, in Wien hingegen immer noch 390 Euro kosten würde. Dies zeige die besondere Kinderfreundlichkeit des Landes Niederösterreich.

Für die Jungen müsse man etwas tun, daher sei die Einführung eines Anspruchs auf Teilzeitbeschäftigung in Absprach mit der Wirtschaft eine wichtige Forderung. Schüssel dankte Bundesminister Bartenstein und Wirtschaftskammer-Chef Leitl für ihr Verständnis, dass man Familienpolitik auch zu einem wirtschaftlichen Thema machen müsse. Aber auch für die älteren Arbeitnehmer müsse man etwas tun, so Schüssel, der erneut eine deutliche Absenkung der Lohnnebenkosten speziell für ältere Arbeitnehmer forderte, um diese wichtigen und qualifizierten Kräfte länger im Arbeitsprozess halten zu können.

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