LHStv. Pfeifenberger: Sofortpaket für AIK-Electronics-Mitarbeiter vereinbart

Nach Krisengipfel: Beschäftigung noch bis Ende Jänner -Job-Beratung im Unternehmen - Arbeitsstiftung ist geplant

Klagenfurt (LPD) - Die Mitarbeiter von AIK-Electronics in
Klagenfurt wurden im Rahmen des Frühwarnsystems beim Arbeitsmarktservice angemeldet, die meisten bleiben aber bis Ende Jänner beschäftigt.

Kärntens Wirtschaftsreferent LHStv. Karl Pfeifenberger hat aus diesem Grund innerhalb weniger Stunden reagiert und sofort einen Krisengipfel mit Beteiligung der Geschäftsführung, des AMS und der Kärntner Sanierungsgesellschaft einberufen.

Das Ziel von Pfeifenberger ist es, eine Auffanglösung für die Mitarbeiter zustande zu bringen und den Produktionsstandort zu halten. Das AMS wird mit einem Beraterteam die betroffenen Mitarbeiter im Unternehmen selbst betreffend Umschulungen und neuer Qualifizierungen bzw. neuer Jobangebote beraten. Pfeifenberger rechnet damit, dass von den betroffenen 156 Mitarbeitern ein Drittel schon bald eine neue Beschäftigung bekommen wird. Weiters ist die Installierung einer Arbeitsstiftung geplant.

Der AIK-Electronics-Geschäftsführer Michael Velmeeden wird die nächsten 14 Tagen intensive Kundengespräche führen, um die Marktpotentiale bestmöglich abzusichern. Eine weitere Gesprächsrunde mit allen Beteiligten ist für Mitte November geplant. (Schluss)

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