Neue Trends beim Pelz

Frankfurt (OTS) - Im Winter warme Kleidung tragen und trotzdem gut aussehen - für dieses Problem haben viele modebewusste Menschen noch nicht die passende Lösung gefunden. Dabei kann man den perfekten Look mit molliger Wärme kombinieren. Die neuesten Trends in der Pelzmode machen's möglich. Susanne Kolb, Geschäftsführerin des Deutschen Pelz Instituts, hat die neuesten Kollektionen der Pelzmodeschöpfer schon gesehen:

0-Ton: (ors08231) Kolb 21 sec.
"Der heißeste Trend in der avantgardistischen Wintermode ist das, was man BoBo' nennt, also Bourgeois Bohemian'. Das Neue daran ist, dass sich die Gegensätze so anziehen wie schon lange nicht mehr. Die Materialien sind alle miteinander verknüpfbar: Lammfell, Fellstiefel, dicke Wollpullover und dazu kombiniert zarteste Chiffon-Kleidchen und Rüschenblusen."

Pelz steht auch bei Designern wie Gucci hoch im Kurs. Ein Shooting Star unter den Pelztieren ist dabei das amerikanische Opossum, eine Beutelratte:

0-Ton: (ors08232)Kolb 23 sec.
"Dieses Fell hat eine schüttere cremeweiße Unterwolle, und ist am oberen Haarende etwas schwärzlich. Und dann gibt es da so vereinzelte silbrige Grannenhaare. Und je silbriger da die Grannenhaare sind, je heller die Unterwolle, desto wertvoller das Fell. Dieses Fell war ganz lange Zeit überhaupt nicht in der Mode und kommt jetzt erst wieder in der Mode, weil zum Beispiel Gucci das verarbeitet hat."

Viele Menschen würden sich gerne in einen Pelzmantel kuscheln, haben aber Skrupel, dass die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Dazu Susanne Kolb:

0-Ton: (ors08233) Kolb 17 sec.
"Der Pelztierhalter ist seit eh und je eigentlich der beste Tierschützer. Schon geringere Mängel in der Ernährung oder in der Haltung lassen sich sofort am Zustand des Felles ablesen. Deshalb ist es nicht nur eine Frage der Moral, ob der Farmer für seine Tiere sorgt, seine ganze materielle Existenz wird weitgehend davon bestimmt."

Wer also gerne Pelz trägt, muss deswegen kein schlechtes Gewissen haben. Dazu kommt, dass Pelz als Naturstoff synthetischen Stoffen weit überlegen ist, ebenso wie die Naturstoffe Leder, Wolle oder Daunen.

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Deutsches Pelz-Institut,
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