Reichhold: "Lege Funktion des FPÖ-Bundesparteiobmannes und Spitzenkandidaten zurück"

Ärztliche Diagnose empfiehlt weiter Schonung aufgrund von Herzrhythmusstörungen

Wien, 2002-10-31 (fpd) - Bundesminister und FPÖ-Obmann Mathias Reichhold wurde heute erneut einer umfassenden Untersuchung unterzogen mit folgendem Ergebnis: Mit der Einlieferung ins Krankenhaus am vergangenen Wochenende und dem raschen Handeln der Ärzte konnte ein Herzmuskelschaden verhindert werden. "Durch die nach wie vor auftretenden Herzrhythmusstörungen ist allerdings weitere Schonung angezeigt", teilte der ärztliche Leiter des Krankenhauses Friesach, Primarius Dr. Georg Lexer mit.

Aufgrund dieser ärztlichen Empfehlung traf Reichhold die Entscheidung, seine Funktion als Bundesparteiobmann und Spitzenkandidat der FPÖ zurückzulegen. "Die FPÖ braucht in der Intensivphase des Wahlkampfes einen voll einsatzfähigen Spitzenkandidaten und Parteiobmann. Deshalb übertrage ich mit sofortiger Wirkung die Geschäfte der Partei meinem Stellvertreter Herbert Haupt, der beim letzten Bundesparteitag in Oberwart die größte Zustimmung für seine Funktion als Obmannstellvertreter erhalten hat. Ihm obliegen nunmehr die weiteren Entscheidungen, so auch die Erstellung der Bundesliste. Ich appelliere an alle Sympathisanten und Funktionäre der Partei, die freiheitliche Idee weiterhin voll zu unterstützen", erklärte Reichhold. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

FPD
Tel.: 0664/8257620
0664/8257603

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0012