Schasching: Handlungsbedarf von Gehrer ist jetzt angesagt

Schulzukunft nicht Schulvergangenheit liegt Kinderfreunden am Herzen

Wien (SK) "Die Rechtfertigung der ÖVP, Unterrichtsstunden und Lehrpläne bereits 1995 entmottet zu haben, heißt keineswegs, dass man sich jetzt zurücklehnen darf, um Österreichs SchülerInnen sich selbst zu überlassen", kritisiert SPÖ-Abgeordnete Beate Schasching, Schulsprecherin der Österreichischen Kinderfreunde das überhebliche Verhalten der ÖVP.. "Die OECD-Studie ist eine aktuelle Studie - das heißt, der Jetzt-Zustand an Österreichs Schulen lässt zu wünschen übrig. Nostalgisches in der Vergangenheit kramen der ÖVP ändert nichts an der Tatsache, dass Österreichs Kinder durch die enorme Arbeitsbelastung der hohen Zahl an Schul- und Lernstunden gefordert und leider auch oft frustriert sind", so Schasching. ****

"Um unsere Kinder optimal auf die Zukunft vorzubereiten, fordern wir Kinderfreunde jetzt Qualitätssteigerungen im Schulsystem. Unsere diesbezüglichen Vorschläge liegen schon lange auf dem Tisch, werden aber von der ÖVP-Bildungsministerin nicht einmal ignoriert, so wie unsere Forderungen im Bildungsvolksbegehren auch keinerlei Nachhall in der Arbeit der Frau Gehrer gefunden haben", bemängelt Schasching. "Unsere Kinder brauchen Bildung als Reisebegleiter in die Zukunft. Nur wenn Lernen Spaß macht, bleiben Kinder motiviert", schloss Schasching. (Schluss) ns/mp

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