AIK Electronics-Pleite: Wirtschaftsreferent LHStv. Pfeifenberger für schnellstmöglichen Krisengipfel

EU Osterweiterung bringt hohes Abwanderungs- und Konkursrisiko für heimische Betriebe mit sich

Klagenfurt (OTS) - Wirtschaftsreferent LHStv. Ing. Karl Pfeifenberger hat sich heute im Zusammenhang mit der bedauerlichen AIK Electronics-Pleite für einen schnellstmöglichen Krisengipfel ausgesprochen. Dieser soll mit der Unternehmensleitung, mit Vertretern des Arbeitsmarktservice, der Kärntner Sanierungsgesellschaft sowie mit Wirtschaftsreferent LHStv. Pfeifenberger noch heute Nachmittag stattfinden. Ziel sei laut Pfeifenberger eine Auffanglösung für die Mitarbeiter und der Erhalt des Produktionsstandortes.

Der Kärntner Wirtschaftsreferent hat somit betreffend seiner kürzlich getroffenen Aussagen Recht behalten, nämlich dass die KSG selbst professioneller und schneller arbeiten müsse. Ein Frühwarnsystem in Punkto Firmenpleiten sei künftig unverzichtbar, so Pfeifenberger. Weiters würde laut Pfeifenberger die EU-Osterweiterung ein hohes Gefährdungspotential für die Kärntner Wirtschaft mit sich bringen. Denn durch das niedrige Lohnniveau würden viele Unternehmer bereits jetzt mit einer Absiedlung ihrer Betriebe spekulieren, das sei laut Pfeifenberger mehr als bedenklich, für den sich die freiheitliche Linie in dieser Frage voll bestätige (Ende).

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0002