VP-Hahn: Container-Koller bei SP-Kandidatin Matzka-Dojder ausgebrochen!

SP-Kritik sollte sich an die eigenen Wiener Genossen wenden - Wiener SPÖ hat bei der Seniorengesundheitspolitik versagt!

Wien (ÖVP-Klub): Gelebte Generationensolidarität wird durch die Politik der ÖVP mit Sicherheit am besten umgesetzt. "Die billige Politik der Verunsicherung und der Anbiederung an die ältere Generation durch die SPÖ beweist einmal mehr die intellektuelle Dürftigkeit und Unredlichkeit der Genossen!", so der gesundheitspolitische Sprecher der Wiener ÖVP, Gemeinderat Dr. Johannes Hahn in Reaktion auf die heutigen sinnleeren Aussagen der SP-Gemeinderätin Matzka-Dojder. "Wieder einmal betreibt die SPÖ ein Spiel mit den Ängsten und eine bewusste Desinformation auf dem Rücken unserer Bürger!"****

Das inhaltsleere und substanzlose Getöse aus dem Container wertet der ÖVP-Politiker als pure Heuchelei. "Es ist die Reformpolitik der Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, die die Finanzierung unserer Gesundheitsversorgung für die Zukunft sichert und damit unseren Senioren die Gewissheit um eine hervorragende Versorgung auch im Alter bringt", so Hahn in Anspielung auf die permanente Reformunfähigkeit der SPÖ.

Wiener SPÖ hinkt in der Gesundheitspolitik für Senioren weit hinterher!

Kandidatin Matzka-Dojder sollte sich mit ihrer Container-Kritik an die eigenen Genossen in Wien wenden. Was die Wiener SPÖ in der Gesundheitspolitik der Stadt an Versäumnissen vorzuweisen hat ist atemberaubend. Jahrelang verzögerte sich die Erstellung eine Landeskrankenanstaltenplans, obwohl die bundesgesetzlichen Vorgaben schon längst existieren. Dadurch wird eine zukunftsweisende strategische Planung der städtischen Gesundheitseinrichtungen unzumutbar verzögert. "Was mich aber noch mehr verärgert, ist die Tatsache, dass die zuständige Gesundheitsstadträtin Pittermann erst nach jahrelanger Verschleppung das dringend notwendige Pflegeheimgesetz in die parlamentarische Behandlung bringt", so Hahn weiter. Wiens Senioren warten seit Jahren auf gesicherte Qualitätsnormen bei den Pflegeheimen und die Wiener SPÖ tut nichts -und das auf Kosten der älteren Patienten. "Selbst auf unser Drängen wusste Pittermann nichts zu berichten, außer dass man am Entwurf arbeite", schildert der VP-Politiker die klägliche Vorstellung der SPÖ-Verantwortlichen. Nichts tun, zu spät handeln - so sieht die SPÖ-Politik in Container-Qualität aus.

In diesem Zusammenhang ist es zudem unverantwortlich und heuchlerisch, vor einer Zwei-Klassen-Medizin zu warnen. "Wir arbeiten an seriösen Lösungen, um die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems auch für künftige Generationen zu erhalten", so Hahn. "Dass sich nun auch die Kandidatin Matzka-Dojder in dieser inhaltlich schlichten Form zum so wichtigen Thema ‚Gesundheit und Senioren' äußert, wirft ein bezeichnendes Licht auf die SPÖ-Politik Marke Gusenbauer", so Hahn abschließend.(Schluss)

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