Schabl: Abwärtsentwicklung am Arbeitsmarkt setzt sich ungebremst fort

Alibiaktionen der blauschwarzen Bundesregierung versagen -Sozialdemokratische Konzepte richtungsweisend

St. Pölten, (SPI) - 213.000 Österreicher sind Ende Oktober arbeitslos gemeldet, das sind 8,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Während Freiheitliche und ÖVP-Regierungsmitglieder angesichts der katastrophalen Situation am Arbeitsmarkt die Hände in den Schoss legen, haben die Sozialdemokraten einen verantwortungsbewussten Plan zur Förderung des Wirtschaftswachstums und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze erarbeitet. "Letztlich haben wir es selbst in der Hand, der Konjunktur wieder positive Impulse zu verleihen. Neue Steuern und die Erhöhung von Abgaben und Gebühren haben bisher die Kaufkraft der Menschen geschwächt und damit eine Belebung der Wirtschaft unmöglich gemacht. Jetzt ist eine rasche Entlastung der Menschen angesagt, nicht abwarten und zuschauen", so Niederösterreichs Zweiter Landtagspräsident SP-LAbg. Emil Schabl.****

Steuersenkungen für die Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen, Steuer- und förderungspolitische Anreize für Unternehmer die neue Arbeitsplätze schaffen und zusätzliche spezielle Schwerpunktaktionen für Gebiete mit besonders hoher Arbeitslosigkeit. So lauten die Kernpunkte der sozialdemokratischen Beschäftigungsoffensive. "In Niederösterreich werden mit Schwerpunkt auf die Grenzregionen im Wald- und Weinviertel klare Prioritäten geschaffen", erläutert Schabl weiter.

Insgesamt ist die Anzahl der Langzeitarbeitslosen um 22 Prozent gestiegen, die der Jugendlichen ohne Beschäftigung um fast 13 Prozent. Die Lage in Niederösterreich ist noch schlechter. Nach ersten Zahlen des AMS ist die Zahl der Arbeitslosen in NÖ sogar um 10,3 Prozent im Vergleich zum Oktober des Vorjahres gestiegen. "Fast 33.000 Menschen in Niederösterreich sind ohne Arbeit. Der Krise am Niederösterreichischen Arbeitsmarkt hat sich damit weiter verschärft. Die Alibi-Aktionen der blauschwarzen Bundesregierung im Bereich Beschäftigung versagten, was wenig überraschend ist", so Schabl abschließend.****
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