BMSG: Global 2000 ohne seriöse Informationspolitik

BMSG weist Unterstellungen zurück

Wien (BMSG/OTS) - Die heute von Global 2000 an die Adresse von Sozialminister Haupt erhobenen Anwürfe zu Pestizidbelastungen von Weintrauben sind für das BMSG nicht nachvollziehbar. Wie in vielen Fällen davor, gebe Global 2000 wieder einmal nicht bekannt, woher diese Untersuchungsergebnisse stammen und in welchem Labor sie nachgewiesen wurden. Es erhärte sich damit der Verdacht, dass Global 2000 gezielt die Konsumentinnen und Konsumenten verunsichern wolle und hierbei auch von SPÖ-Sima und Grüner-Glawischnig Unterstützung finde. "Dies ist umso bedauerlicher, weil die Umweltschutzorganisation Global 2000 zunehmend ihr Kapital als ernstzunehmende Ansprechstelle für die Konsumentinnen und Konsumenten verspielt und sich für parteipolitische Untergriffe hergibt", so das BMSG.

Selbstverständlich werden im Auftrag des Herrn Bundesministers für soziale Sicherheit und Generationen laufend strengste Untersuchungen bei Obst und Gemüse vorgenommen. Würde dabei eine Überschreitung der Grenzwerte festgestellt, werde sofort das Amt der zuständigen Landesregierung informiert, das Produkt vom Markt genommen und Anzeige erstattet. (Schluss) bxf

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für soziale Sicherheit und
Generationen
Pressesprecher Gerald Grosz
Tel.: (++43-1) 71100-6440
gerald.grosz@bmsg.gv.at
http://www.bmsg.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSO0002