Pumberger: ÖGB-Verzetnitsch vernachlässigt seine Kernaufgaben und betreibt SP-Wahlkampf

Unter Rot-Grün sind nach der Wahl Sozialleistungskürzungen wie in der BRD zu befürchten

Wien, 2002-10-30 (fpd) - "Euro-Beträge in Millionenhöhe wendet der ÖGB - unter der Federführung seines Präsidenten und SPÖ-NAbg. Fritz Verzetnitsch - dafür auf, die hypernervösen Sozialdemokraten im Wahlkampf zu unterstützen. Was wie immer auf der Strecke bleibt, sind die Kernaufgaben der Gewerkschaft", meinte heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg. Dr. Alois Pumberger anläßlich der ÖGB-Kampagne gegen die Ambulanzgebühr. ****

"Es bedurfte der FPÖ in der Regierung, um die weitgehende Gleichstellung der Arbeiter und Angestellten, der Abfertigung Neu und der Stärkung der Arbeitnehmerrechte durchzusetzen. Der ÖGB, der es aufgrund seines jahrelangen Kuschelkurses zu SPÖ-dominierten Regierungen verlernt hat, sich für die Interessen der Arbeitnehmer einzusetzen, fiel dabei vorrangig durch seine destruktive Haltung zur Arbeit der Bundesregierung auf. Gesundheitspolitisch konstruktive Aktivitäten waren vom ÖGB in den letzten Jahren kaum zu vernehmen", stellte der FPÖ-Gesundheitssprecher fest.

"Die Kraft, der Bevölkerung reinen Wein einzuschenken und ihr auch mitzuteilen, daß die SPÖ zwar die Abschaffung der Ambulanzgebühr, gleichzeitig aber auch eine unsoziale Beitragserhöhung zur Sozialversicherung plant, bringt Verzetnitsch einmal mehr nicht auf. Vielmehr droht unter Rot-Grün auch in Österreich ein Bruch der Wahlversprechen und eine massive Kürzung der Sozialleistungen analog zur BRD. Verzetnitsch wäre daher - in Anbetracht seiner Zwitterposition als ÖGB-Präsident und SPÖ-Abgeordneter - gut beraten, Österreich seine NR-Kanditatur zu ersparen. Der so freigewordene Listenplatz wäre allemal gut für eine weitere Lichtgestalt in Gusenbauers ´Schattenkabinett der Überrachungen´", schloß Pumberger.

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