Liberale kritisieren Bartenstein Aussagen zur Arbeitsmarktsituation als "Schönfärberei"

LIF-Bundessprecher Zach fordert eine deutliche Senkung der Lohnnebenkosten

Wien (OTS) - Der Liberale Bundessprecher Alexander Zach zur
Aussage von Bundesminister Bartenstein im heutigen Ö1-Morgenjournal, der AMS-Chef Herbert Buchinger, der für den Winter über 300.000 Arbeitslose erwartet, sei ein "Kassandra-Rufer von Dienst":
"Bartenstein scheint sich nicht allzuviel mit griechischer Mythologie auseinandergesetzt zu haben, denn sonst wüsste er, dass Kassandra mit all ihren Voraussagungen stets recht behalten hat - ihr hat nur niemand geglaubt."
Zach weiter: "Die steigende Arbeitslosigkeit ist ein schwer wiegendes Problem in Österreich, vor allem die Jugend ist dadurch massiv betroffen. An der katastrophalen Arbeitsmarktsituation in Österreich ändert auch das Schönreden der Regierungsparteien nichts." Österreich brauche eine echte Steuerreform, die die Unternehmen entlastet und die Konjunktur "endlich wieder ankurbelt". "Nur durch eine deutliche Senkung der Lohnnebenkosten können die optimalen Rahmenbedingungen für die Schaffung neuer Arbeitsplätze hergestellt werden," fordert Zach.

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