Reindl: 2,1 % Gehaltserhöhung für Bundesbeamte - mindestens jedoch 30 €

FPÖ bleibt den kleinen Einkommensbeziehern im Wort

Wien, 2002-10-29 (fpd) - Mit einer Gehaltserhöhung von 2,1 % -mindestens aber 30 € - bleibt die Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer den Bundesbediensteten im Wort, freute sich heute der freiheitliche Sprecher für den öffentlichen Dienst Abg. Hermann Reindl. ****

"Besonders erfreulich ist, daß gerade die Bundesbediensteten im niederen Bereich einen höheren Einkommenszuwachs bekommen. Es zeigt aber auch, daß unsere Versprechen des Einsatzes für kleine und kleinste Einkommen keine leeren Phrasen waren. Gerade die Beamten mußten in der letzten Zeit, bedingt durch die SPÖ-Verschwendungspolitik und die damit notwendige Budgetkonsolidierung, so manche bittere Pille schlucken. Daß sie nun eine Gehaltserhöhung analog zu den privatwirtschaftlichen Kollektivverträgen erhalten, ist daher ein besonders positives Signal für den öffentlichen Dienst", zeigte sich Reindl sichtlich erleichtert.

"Der Dank gebührt der Vizeklanzlerin, der es gelungen ist, trotz der tristen Finanzsituation die Leistungen der öffentlich Bediensteten entsprechend zu würdigen", schloß Reindl. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

FPD
Tel.: 0664/1524047

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0008