Schweitzer zu Beamte: "FPÖ garantierte sozial gerechten Gehaltsabschluß"

"FPÖ-Zusage, die kleinen Einkommensbezieher zu bevorzugen, wird damit ein weiteres Mal umgesetzt"

Wien, 2002-10-29 (fpd) - "Die FPÖ garantierte einen sozial gerechten Gehaltsabschluß auch für 2003 für die rund 212.000 öffentlich Bediensteten des Bundes und 74.000 Landeslehrer". Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Klubobmann Karl Schweitzer den positiven Abschluß der Verhandlungen zwischen Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer und der GÖD.****

"Somit bekommt jeder Bundesbedienstete eine Gehaltserhöhung von 2,1%, mindestens jedoch 30 € zusätzlich ab 1.1.2003. Mit diesem Abschluß ist es der Vizekanzlerin gelungen, eine sozialverträgliche Lösung auch in Zeiten der Budgetkonsolidierung zu ermöglichen", betonte Schweitzer

"Über die Inflationsabgeltung für das vergangene Jahr werden Gespräche wie vereinbart erst im kommenden Jahr nach Vorliegen der tatsächlichen Jahresinflationsrate geführt", so Schweitzer weiter.

"Mit dem Abschluß ist sichergestellt, daß etwa ein Drittel der Bundesbediensteten im niederen Einkommensbereich einen höheren Einkommenszuwachs erwarten können. Unsere politische Zusage, die kleinen Einkommensbezieher zu bevorzugen, wird damit ein weiteres Mal umgesetzt", sagte der FPÖ-KLubobmann.

"Der Abschluß bewegt sich damit im Rahmen der bereits abgeschlossenen Kollektivverträge der Privatwirtschaft (2,1% Handelsangestellte, 2,3% Metaller, 2,2% Elektroindustrie)", betonte Schweitzer abschließend. (Schluß)

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