Würschl weist Vorwürfe von Richau zurück

"ÖVP hat mit der Besetzung versucht ihren Postenschacher ohne Skrupel und mit Intervention von Familie Scheucher auf den Exekutivbereich auszuweiten

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten, BR Herbert Würschl weist die Vorwürfe des VP-Sicherheitssprechers Franz Richau entschieden zurück. Dieser hatte der SPÖ-Kärnten Parteipolitik bei der Bestellung der Polizeichefs von Klagenfurt und Villach vorgeworfen. Die SPÖ habe genug inhaltliche Lösungen für Österreich anzubieten und müsse nicht wie die ÖVP zu unfairen Wahlkampfmitteln greifen. "Es ist gerade zu eine Farce, dass die ÖVP zuerst um jeden Preis mittels Postenschacher im Bereich des Landesschulrats, der Gerichtsbarkeit und auch der Exekutive, Dienstposten auspackelt, nur um noch vor dem 24. November von den blau-schwarzen Ministern entsprechende Bestellungen vornehmen zu lassen und dann den Spies umdreht und uns mit diesen Vorwürfen konfrontiert", so Würschl Dienstag Nachmittag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

"Es ist mittlerweile sicher, dass sowohl Bürgermeister Scheucher als auch seine Gattin, die Spitzenkandidatin der ÖVP-Kärnten Elisabeth Scheucher bei Minister Strasser für die Besetzung des ÖVP-Wunschkandidaten interveniert haben", so Würschl abschließend.

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