FP-Schock zu Budget 2003: Ausgeglichenes Budget durch Stabilitätspakt

Kritik an geringer Investitionsquote und Verringerung der Bezirksbudgetmittel

Wien, 2002-10-29 (fpd) – "Seit dem Stabilitätspakt hat auch die Stadt Wien ein ausgeglichenes Budget. Bis zum Jahr 2000 hatte Wien mit einem Budgetdefizit zu kämpfen. Diese positive Trendwende konnte durch den Stabilitätspakt auf Bundesebene erreicht werden", erklärte heute der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, Stadtrat DDr. Eduard Schock in einer Reaktion auf die Präsentation des Budgetvoranschlages für 2003. ****

Bedauerlich sei jedoch, dass die Verbesserungen beim Budgethaushalt auf Kosten der Investitionsquote gehen würden. So sei diese von 14 Prozent im Jahre 1999 auf 13% für das Jahr 2003 gesunken. Weiters übte Schock Kritik an der Verteilung der Mittel für die Bezirke. "Auch die Bezirksquote ist gegenüber 1999 um 0,4% geringer und soll für 2003 lediglich 1,5 Prozent betragen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Bedeutung der Bezirke sinkt und ein Rückschritt in der Stadtgestaltung befürchtet werden muss", kritisierte Schock in einer ersten Stellungnahme. (Schluss) lb

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