Simmeringer Gemeinderätin Polkorab am Servicetelefon der SPÖ-Wien: "AnruferInnen beklagen sich bitter über die unsozialen Maßnahmen im Gesundheitswesen!"

Wien (SPW-K) - Geharnischte Kritik gab es heute einmal mehr
am Servicetelefon der SPÖ-Wien an der desaströsen Gesundheitspolitik der FPÖVP-Bundesregierung. "Die AnruferInnen beklagten sich bitter über die unsozialen Maßnahmen die hier in erster Linie von Gesundheitsminister Haupt gesetzt wurden. Quer durch alle Bevölkerungsgruppen ist die Enttäuschung groß, das reicht von den Ambulanzgebühren, über die Besteuerung der Unfallrenten, die dreimalige Erhöhung der Rezeptgebühren um insgesamt 26 Prozent, , die Erhöhung des Spitalsselbstbehaltes, sowie die Erhöhung von Selbstbehalten bei Heilbehelfen", sagte SPÖ-Gemeinderätin Rosemarie Polkorab heute gegenüber dem Pressedienst der SPÖ-Wien.****

Die blau-schwarze Bundesregierung habe ein Zwei-Klassen-Gesundheitssystem geschaffen, so Polkorab, im Gegensatz dazu verbesserte Wien den Zugang zu Gesundheitseinrichtungen, und auch die durchschnittlichen Kosten für die Gesundheit der Menschen lagen in Wien im Jahr 2000 um 6 Prozent unter dem österreichischen Durchschnitt. Die SPÖ-Gemeinderätin erinnerte daran, "dass im Vorjahr in Wien die anonyme geburt ermöglicht wurde, es wurden Babynester eingeführt, eine neue rettungszentrale wurde in Betrieb genommen und noch heuer soll ein neues Pflegeheimgesetzt verbesserte Standards festschreiben."

In ihrer Funktion als Frauenvorsitzende der SPÖ-Simmering verwies Polkorab in diesem Zusammenhang auch auf die regelmäßigen Veranstaltungen zum Thema "Frauengesundheit" im Bezirk "So gibt es heute um 18 Uhr 30 im Schutzhaus Neugebäude in der Simmeringer Hauptstrasse 289 einen Informations- und Diskussionsabend mit Gerlinde Handler über "Ursachen von Krankheitssymptomen -Ganzheitliche Lösungsansätze" bei der auch ein Gebärdendolmetscher für Gehörlose tätig sein wird", so Polkorab abschließend. (Schluss)

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