Beamte: Schweitzer fordert besondere Berücksichtigung der unteren Einkommen

Abschluß sollte sich auf Niveau der bisherigen Kollektivvertragsverhandlungen bewegen

Wien, 2002-10-29 (fpd) - Hinsichtlich der Beamten-Gehaltsverhandlungen forderte FPÖ-Klubobmann Mag. Karl Schweitzer heute eine sozial gerechte Verteilung der zusätzlich zur Verfügung stehenden Gelder und eine besondere Berücksichtigung der unteren Einkommensebenen. ****

Schweitzer betonte die Notwendigkeit sozialer Gerechtigkeit. Gerade im Beamtensektor gebe es gravierende, durch nichts zu rechtfertigende Einkommensunterschiede. Der freiheitliche Klubobmann zeigte sich zuversichtlich, daß die Chefverhandlerin der Regierung, Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer, ihr Möglichstes tun werde, eine sozial bekömmliche, für alle Seiten akzeptable Lösung herbeizuführen.

"Es muß vor allem deshalb im niederen Einkommensbereich ein höherer Zuwachs verhandelt werden, weil es der FPÖ auch in dieser Frage darum geht, Zusagen einzuhalten, und zwar in diesem Fall, daß kleine Einkommensbezieher bevorzugt behandelt werden", betonte Schweitzer, für den es unabdingbar ist, daß sich der Abschluß ungefähr auf dem Niveau der bisher abgeschlossenen Kollektivvertragsverhandlungen bewegen sollte. (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

FPD
Tel.: 0664-8257619

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0004