Mikl-Leitner: Parteipolitischer Missbrauch der Hochwasserkatastrophe ist schäbig

Bereits 122,7 Millionen Euro an Opfer ausbezahlt

St. Pölten (NÖI) - Was sich die SP NÖ in Sachen Hochwasserkatastrophe erlaubt, ist schäbig. So wird hier auf Kosten tausender Opfer parteipolitisches Kleingeld geschlagen. Während der sozialistische Parteichef während dieser größten Naturkatastrophe für Niederösterreich seit Menschengedenken auf Urlaub weilte, waren es die Spitzen der Volkspartei, die sich sofort und umgehend um die Opfer gekümmert haben, stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den sehr unmoralischen Wahlkampftönen von SP Schabl klar.****

Dass die Hochwasserkatastrophe, optimal bewältigt wird, beweisen Zahlen und Fakten. Mit dem heutigen Tag sind 15.987 Schadensfälle erledigt worden. Insgesamt wurden 84,8 Millionen Euro als 20%ige Basisförderung gewährt, 37,9 Millionen Euro als Höherförderung. Die weiteren Erhebungen und Auszahlungen laufen auf Hochtouren, da bedarf es sicherlich keiner Unkenrufe seitens der SP NÖ. Offensichtlich schreckt diese Partei nicht einmal mehr davor zurück, eine derartige Katastrophe für den Wahlkampf zu missbrauchen, betont Mikl-Leitner.

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