Rauch-Kallat: Gusenbauer-Aussage zu Vormärz ungeheuerlich

Regierung hat Frauenanliegen umgesetzt

Wien, 29. Oktober 2002 (ÖVP-PK) "Es ist ungeheuerlich, in welche stilistische Tiefen die SPÖ mit ihren Äußerungen in diesem Wahlkampf vordringt", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretärin und Frauenchefin Abg. z. NR Maria Rauch-Kallat. "Die jetzige Zeit mit dem Vormärz von 1848 zu vergleichen, ist mehr als ein Ausrutscher des SP-Vorsitzenden Alfred Gusenbauer. Denn jemand, der den Anspruch erhebt, unser Land in Kürze regieren zu wollen, sollte wohl über eine entsprechende historische Bildung verfügen, die solch unqualifizierte Vergleiche ausschließt", so Rauch-Kallat. ****

Diese Aussage Gusenbauers setze die Politik aus dem Container fort: "Bedenkliche Untergriffe und pausenlos getrommelte, inhaltslose Propaganda." Gusenbauer habe wohl bei seinen Ausführungen über Frauenpolitik vergessen, "dass gerade in diesem Bereich in den letzten beiden Jahren mehr als unter SPÖ-Regierungen geschehen ist". So sei etwa das Kindergeld mit hoher Zuverdienstgrenze eingeführt worden, die echte Wahlfreiheit und Kontakt zur Berufswelt ermögliche und mit dem darüber hinaus auch Bäuerinnen, Studentinnen und Hausfrauen endlich gleich behandelt würden. Das Kinderbetreuungsgeld sei das größte Programm zu Armutsbekämpfung von Frauen. "Wir handeln. Der SPÖ bleiben nur noch Beschimpfungen und nicht einmal kreative, wenn auch meist unhaltbare Wahlversprechen", schloss die ÖVP-Frauensprecherin.

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