SPÖ/Trunk: "ÖVP wiederspricht sich selbst, um bei der jeweiligen Wählergruppe besser anzukommen!"

SPÖ bietet im Programm faire Chancen für alle, statt der Fortsetzung der blau-schwarzen Belastungspolitik und der Zwietracht in der ÖVP

Klagenfurt (SP-KTN) - "Elisabeth Scheucher (VP) erzählt der Bevölkerung, sie stünde 100%ig hinter dem Bundeskanzler von Haiders Gnaden Wolfgang Schüssel, während ihr Gatte mittlerweile die Auswirkungen des Ausverkaufs des Haider-Schüssel-Pakts einsieht, weil es Klagenfurt betrifft. Die ÖVP verkauft im Wahlkampf nach Außen eine heile Welt, obgleich hinter der Fassade eine Fortsetzung der Belastungspolitik gemeinsam mit der FPÖ schon feststeht", stellte die Spitzenkandidatin der Kärntner SPÖ Melitta Trunk, Dienstag Vormittag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst fest.

In einem Interview mit dem ÖVP-Organ "Klagenfurter Stadtjournal" vom 29. November 2002, spreche Bürgermeister Harald Scheucher (VP) vom "Privatisierungswahn" (Zitat Scheucher) der blau-schwarzen Bundesregierung, dem er Maria Loretto nicht aussetzen wolle. (Hinweis: Zitat aus Klagenfurter Stadtjournal vom 29.10.2002, Seite 4) "Spät aber doch kommt der Bürgermeister zur Einsicht, dass die Bundesregierung alles was nicht niet- und nagelfest ist verkauft, obgleich sie deswegen nicht weniger Schulden gemacht haben. Das Interview von Harald Scheucher zeigt, dass in der ÖVP immer das mitgetragen wird, was beim eigenen Wählerkreis gerade am besten ankommt", so Trunk.

Elisabeth Scheucher könne mit ihren öffentlichen Aussagen, in denen sie sich positive Politik wünscht nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Politik der ÖVP in wesentlichen Fragen eine zutiefst negativ sei. Die ÖVP habe mit ihrem derzeitigen Wahlprogramm erfolgreich unter Beweis gestellt, dass ihre Politik nur auf Machterhalt und die Kanzlerposition abziele und die Menschen nicht in den Mittelpunkt stelle. "Ich bin stolz darauf, dass die SPÖ geschlossen hinter einem sozialdemokratischen Programm mit 26 Projekten für die Zukunft Österreichs steht, in der der Mensch wieder zählt und nicht die Befriedigung des Egos eines Kanzlers von Haiders Gnaden", so Trunk. (Schluss)

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