ARBÖ: Wahlständer haben an Kreuzungen nichts verloren

Wien (OTS) - "Sichtbehinderungen im Kreuzungsbereich haben zu
keiner Zeit etwas verloren - auch nicht im Wahlkampf", stellt ARBÖ-Generalsekretär Dr. Rudolf Hellar fest. Schon vor Wochen hat der ARBÖ an die Politiker appelliert, im Kreuzungsbereich überhaupt keine Wahlkampfständer zuzulassen.

Ausreichende Sicht bedeutet Verkehrssicherheit. Diese muss gerade für Kinder und ältere Menschen im höchstmöglichen Ausmaß gegeben sein. Gerade Kinder haben ein ohnehin eingeschränkten Sichtfeld, das nicht noch künstlich verkleinert werden sollte. Dr. Hellar: "Zwischen den Wahlen von Verkehrsicherheit zu reden ist unglaubwürdig, wenn vor den Wahlen durch sinnloses Aufstellen von Wahlständern und Wahlplakaten das Gegenteil passiert." Der ARBÖ ruft die wahlwerbenden Parteien zur Selbstkontrolle auf, nachdem Städte wie Wien, Graz und Linz versucht haben, den "Wildwuchs mit den Politikergesichtern" administrativ einzudämmen.

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