ÖAAB-HOCH: SPÖ-CONTAINER-TALK KANN VERSAGEN DER WIENER SP-STADTREGIERUNG NICHT VERTUSCHEN!

Jugendliche haben unter Wiener SPÖ nichts zu Lachen!

"Während die Bundesregierung die Jugendbeschäftigung zur höchsten Priorität erklärt und ein zukunftsweisendes Maßnahmenpaket geschnürt hat, steht die Wiener SPÖ vor den Trümmern ihres eigenen Versagens", kommentiert heute der Landessekretär des ÖAAB Wien, Alfred HOCH, die Aussagen des SP-Mandatars Riepl. "Vor allem junge Frauen und Lehrlinge leiden in Wien unter der arbeitsmarktpolitischen Hilflosigkeit der SPÖ-Stadtregierung!"

Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Konjunkturpaket beschlossen, dass allein 600 Millionen Euro für arbeitsmarktbelebende Maßnahmen vorsieht. Insbesondere für Lehrlinge wurden zielgerichtete Förderungen vereinbart, um die Zahl der Lehrstellensuchenden drastisch zu senken. Die Zahlen zur Wiener Situation sprechen hingegen eine andere Sprache: In keinem anderen Bundesland kommen so viele Lehrstellensuchende auf einen offenen Lehrstellenplatz. "Es kann kein Zufall sein, dass ÖVP-regierte Länder mehr für Jugendliche im Arbeitsmarktbereich tun als SPÖ-dominierte Länder!", so HOCH weiter. Auch bei den jungen Frauen offenbart sich die Untätigkeit der Wiener Sozialdemokraten: Während des ganzen Jahres war Wien bei den Arbeitslosensteigerungszahlen bei Frauen zwischen 15 und 25 Jahren praktisch immer an letzter Stelle. Allein im März 2002 hat es hier einen Zuwachs von knapp 50% gegeben. "Stadträtin Brauner hat außer Sonntagsreden und Schmalspur-Aktionismus nichts für junge Frauen am Arbeitsmarkt getan", so der ÖAAB-Landessekretär.

SP-Mandatar Riepl sollte lieber zu den Jugendlichen selbst gehen und ihre Sorgen anhören, als im SPÖ-Bürocontainer inhaltsleere Pressemeldungen zu verfassen. "Wie wirksam übrigens ‚SPÖ-Beschäftigungspakete' sind, zeigt das Desaster rund um die Euro-Team-Affaire. Millionen Euro wurden in den Sand gesetzt, um SPÖ-Günstlinge auf Kosten junger Arbeitsloser abkassieren zu lassen", so Hoch abschließend. (Schluss)

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