Lembacher: Niederösterreichs Gemeinden sind Vorbilder in der Verkehrssicherheit

Ortsgebiet in Hollabrunn ist NÖ Spitzenreiter

St. Pölten (NÖI) - Seit Jahren wird die Verkehrssicherheit in Niederösterreich großgeschrieben. Die nun veröffentlichte Studie des VCÖ beweist einmal mehr, dass die Maßnahmen der letzten Jahre auch erfolgreich waren. In dieser Studie schneiden nämlich die NÖ Gemeinden in einem Österreichvergleich hervorragend ab. Mit einem Unfallrisiko von minus 58 Prozent unter dem österreichischen Durchschnitt liegt Hollabrunn hinter Bludenz an der 2. Stelle, in Niederösterreich an der Spitze, freut sich LAbg. Marianne Lembacher.****

Über 40 Prozent unter dem durchschnittlichen Unfallrisiko befinden sich auch die NÖ Städte Amstetten, Gmünd, Schwechat, Melk, Traiskirchen, Groß Enzersdorf, Ternitz und Baden. Besonders an den Straßeneinfahrten und im Ortsgebiet sind überhöhte Geschwindigkeiten der Autofahrer eine große Gefahr für die ungeschützten Verkehrsteilnehmer wie den Senioren, Schülern und Radfahrern. Mit der Errichtung von Kreisverkehren und der Neugestaltung von Ortsdurchfahrten konnten die Grundlagen für die Senkung der Unfallzahlen im Ortsgebiet gelegt werden. Es sind dies allesamt Maßnahmen, die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll als Verkehrsreferent ins Leben gerufen wurden und sich voll bezahlt machen, so Lembacher.

Auch die heuer durchgeführte Verkehrssicherheitsaktion des Landes steht im Zeichen der Sicherheit im Gemeindegebiet. Unter dem Motto "Sie fahren mit Herz und Hirn" wird besonders auf das Unfallrisiko in den Ortseinfahrten hingewiesen. Mit weiteren Investitionen im Rahmen der von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Verkehrsoffensive wollen wir auch künftig Musterland Nummer 1 in der Verkehrssicherheit bleiben, betonte Lembacher.

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