Pühringer: Für die ÖVP steht das Land im Mittelpunkt!

Durchstreichen von Österreich durch SPÖ unentschuldbar

Linz 27. Oktober 2002 (ÖVP-PD) "Wir haben drei Botschaften, die wir bis zur Wahl in die Bevölkerung tragen müssen: Die Volkspartei hat eine herzeigbare Erfolgsbilanz, wir haben ein kompetentes und professionelles Team und der Blick ins rot-grüne Deutschland zeigt, wie es nicht sein soll", sagte heute, Sonntag, der oberösterreichische Landeshauptmann und ÖVP-Landeschef Dr. Josef Pühringer bei seiner Rede im Rahmen des Wahlkampfauftaktes der ÖVP in Linz. Für die Volkspartei stehe Österreich im Mittelpunkt des Handelns, daher stehe es auch am Beginn des Parteinamens. Bei den anderen Parteien komme Österreich an letzter Stelle, bei den Grünen komme der Name Österreich überhaupt nicht vor. "Wir sind die Österreich-Partei", so Pühringer. ****

"Wie die rot-grüne Regierung in Deutschland mit einem hauchdünnen Votum umgeht, wird Tag für Tag sichtbar", so Pühringer. Rot-Grün breche gerade ein Wahlversprechen nach dem anderen. Deutschland habe eine doppelt so hohe Arbeitslosenrate, zweimal so viel beschäftigungslose Jugendliche, die Arbeitslosen blieben doppelt so lange ohne Beschäftigung wie in Österreich und Deutschland habe nur das halbe Wirtschaftswachstum. Pühringer erinnerte auch daran, dass die Grünen in Deutschland und Europa Österreich im Kampf gegen Temelin überhaupt nicht unterstützt hätten. Es würden sich nicht die in Österreich schuldig machen, die sich engagieren, sondern jene, "die nichts tun und es verabsäumen, ihre sozialistischen Parteikollegen in ganz Europa zu überzeugen", betonte Pühringer.

Der Landeshauptmann wies auf die Zeit der "ungerechtfertigten Sanktionen" gegen Österreich hin. "Während Wolfgang Schüssel, Benita Ferrero-Waldner und sein Team gegen die unsinnigen Sanktionen gekämpft haben, hat Gusenbauer die Urheber besucht und mit ihnen champagnisiert", so Pühringer. Während man das Küssen des realsozialistischen Bodens in Moskau von Alfred Gusenbauer noch vielleicht als Jugendsünde bezeichnen könne, so sei das Durchstreichen von Österreich in Zeitungsinseraten unentschuldbar für einen demokratischen Politiker des 21. Jahrhunderts. "Herr Gusenbauer, auf dieses Niveau werden wir ihnen sicher nicht folgen. Einen Kanzler dieses Niveaus hat sich Österreich nicht verdient", so Pühringer.

Der oberösterreichische Landeshauptmann bedankte sich bei der Bundesregierung - allen voran Bundeskanzler Schüssel und Umweltminister Molterer - für die rasche und professionelle Hilfe beim Jahrhunderthochwasser. Während andere Aktionismus betrieben hätten, habe die ÖVP dafür gesorgt, dass das Jahrhunderthochwasser nicht in ein Chaos gemündet sei, so Pühringer.

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