Knafl begrüßt Pensionsentscheidungen der Regierung Schüssel

Bedeutender Erfolg des "Bündnis für Österreichs Senioren" in 3 Kernpunkten erzielt!

Wien (OTS) - Zu der von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel nach dem Sonderministerrat am Nationalfeiertag verlautbarten Pensionsanpassungsregelung für 2003 gab der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Stefan Knafl, beim anschließenden Pressegespräch mit dem Bundeskanzler sowie Parlamentsklub-obmann Khol und den zuständigen Regierungsmitgliedern die folgende Erklärung ab:

"Ich begrüße erstens, dass die Bundesregierung den geltenden Gesetzesrahmen in maximaler Höhe ausschöpft und so der Wertausgleich von 2 Prozent gesichert ist.

Zur Abgeltung der Inflation für alle Pensionisten steht damit die Summe von insgesamt 565 Millionen Euro zur Verfügung.
Ich begrüße zweitens, dass der Ministerrat den Auftrag an die Pensionsreform-kommission erteilt hat, umgehend Vorschläge für eine Neuregelung der zukünftigen Pensionsanpassung auszuarbeiten.
Ich begrüße drittens, dass durch eine Vereinbarung der Regierungsparteien sicher-gestellt ist, dass der Richtsatz für Ehepaare, die Anspruch auf eine Ausgleichzulage haben, an die im Aktionsplan der Bundesregierung festgelegte Armutsgefährdungs-schwelle erhöht wird und dies im neugewählten Nationalrat rasch umgesetzt wird."

Für Seniorenbund-Obmann Stefan Knafl stellen diese Entscheidungen einen Erfolg seiner Bemühungen dar, Kernpunkte des von Bundeskanzler Schüssel, Klubobmann Khol und ihm geschlossenen "Bündnis für Österreichs Senioren" schon jetzt zu verwirklichen: "Das bedeutet, dass für alle Pensionen neben dem Maximum an Wertausgleich, der laut derzeitiger Gesetzeslage überhaupt möglich war, jetzt auch die Reform der Pensions-anpassung der Zukunft sichergestellt ist und darüber hinaus Ehepaare mit Ausgleichszulage eine deutliche Besserstellung erfahren !" Für die älteren Bürger unseres Landes ist damit auch klar, dass Stefan Knafl als die treibende Kraft der österreichischen Seniorenpolitik auch ein bedeutender persönlicher Anteil an dieser konstruktiven Lösung durch die Regierung unter Bundeskanzler Schüssel zuzusprechen ist.

Blecha’s- und Gusenbauer’s Kommentare: Unsachlich, unqualifiziert und gegen Österreichs Pensionisten gerichtet

Zu den (fast schon erwarteten) unsachlichen Kommentaren von Pensionistenverbandschef Karl Blecha muß daran erinnert werden. Dass die im Mai 2000 von den Ministern Sickl und Bartenstein mit den Seniorenvertretern Blecha (!), Haring und Knafl vereinbarten Bestimmungen nunmehr in vollem Umfang umgesetzt werden. Jetzt versucht sich Blecha aus wahltaktischen Gründen abzusetzen und stellt damit seine politische Glaubwürdigkeit
in Frage.

Und die Äußerungen von SP-Chef Gusenbauer qualifizieren sich ohnehin von selbst. Denn: Die gemeinsam mit seinem Parteikollegen getroffenen Vereinbarungen als "zynisch" zu bezeichnen, wird vermutlich vielen der über 2 Millionen Pensionisten in Österreich ein klares Bild der sozialistischen Haltung vermitteln.

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M. Schleifer
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