SCHWEITZER: SPÖ-Parteitag: Häupl - Außer Gebührenerhöhungen nichts gewesen

SPÖ nützt "rote Absolute" zu selbstherrlichem Machtrausch

Wien, 2002-10-26 (fpd) - Im Vorfeld des morgen stattfindenden SPÖ-Parteitages nahm heute FPÖ-Klubobmann Mag. Karl Schweitzer den Wiener Bürgermeister Häupl und dessen selbstherrliches Amtsverständnis unter die Lupe. Das, was nach Einrichtung des absoluten Machtanspruches der SPÖ übriggeblieben wäre, sei ein angerosteter Schrott-Container hinterm Burgtheater und ein Haufen von Gebührenerhöhungen, sonst aber gar nichts, so Schweitzer. ****

Große Ankündigungen seien noch allen Beteiligten gut in Erinnerung, nun gäbe es nicht viel mehr als einen schalen Nachgeschmack. Massive Verschlechterungen bei den Althaussanierungen und Verteuerungen vor allem bei den Wasser- und Müllgebühren, die Erhöhung der Fahrscheintarife sowie der ohnehin schon teuren Kindergärtenplätze, obwohl Finanzstadtrat Rieder vor den letzten Weihnachten noch versprochen hatte, daß es zu keinen Erhöhungen kommen werde.

"Man kann wieder einmal ganz klar sehen: Wo SPÖ drauf steht, sind Verteuerung und Mißwirtschaft drin. Die Sozialisten haben auf Bundes-und Landesebene bewiesen, daß sie außer Schuldenmachen keine Konzepte besitzen. Die Zeche zahlen wie so oft die leidgeprüften Bürgerinnen und Bürger dieses Landes", so Schweitzer. "Die Wienerinnen und Wiener können sich jedenfalls bei ihrem Bürgermeister bedanken für den gebühren- und abgabenüberlasteten Nationalfeiertag, den er ihnen heuer beschert." (Schluß)

Rückfragen & Kontakt:

FPD
0664-8257619

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC0004