Schittenhelm: VP NÖ nimmt gesteigertes Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung sehr ernst

Prävention geht vor Freigabe illegaler Drogen

St. Pölten (NÖI) - Die ÖVP mit Innenminister Strasser hat in den vergangenen Jahren dem hohen Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung getragen. Durch zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung der inneren Sicherheit konnte die Vision einer bürgernahen Exekutive realisiert werden. Die von den Grünen und Teilen der SPÖ immer wieder geforderte Legalisierung von weichen Drogen wird von der ÖVP klar abgelehnt. Die ständig steigende Drogenproblematik besonders unter Jugendlichen ist ein Auftrag an uns, auf die Gefährlichkeit aller Suchtmittel von Alkohol über Nikotin bis zu den illegalen Drogen noch stärker aufmerksam zu machen, und Drogenhändler entsprechend zu strafen. Nur so können wir unsere Jugend vor diesen Gefahren schützen, erklärte die Landesleiterin der ÖVP-Frauen, LAbg. Dorothea Schittenhelm. ****

"Gerade die Frauen, und hier wiederum die Mütter, haben einen ganz speziellen Zugang zu Fragen der Sicherheit", betonte Schittenhelm. In der Gesamtpalette diesbezüglicher Wünsche rangiert die Sicherheit für die Kinder und Jugendlichen an absolut erster Stelle. Dabei geht es ebenso um die Sicherung von Schulwegen, die in Niederösterreich schon hervorragend organisiert ist, wie auch um die Sicherheit für Teens und Twens vor Drogen- und Computerkriminalität. Hier sei es gut zu wissen, dass mit Innenminister Strasser ein konsequenter und unnachgiebiger Kämpfer gegen die organisierte Kriminalität die Fäden in der Hand habe, meinte Schittenhelm.

Der von Innenminister Dr. Ernst Strasser eingeschlagene Weg soll daher auch weiter fortgesetzt werden. Allen voran die Fortführung verstärkter Maßnahmen gegen Drogen und damit ein vehementes NEIN zu "Haschtrafiken", die die Grünen und die SPÖ einführen wollen. Auch die Anpassung der Rechtsbestimmungen zur Bekämpfung von "Cyber Crime", um Computerkriminalität möglichst effizient bekämpfen zu können und eine weitere Optimierung der Grenzsicherung in Niederösterreich sind zum Schutz unserer Bürger unerlässlich. Für die niederösterreichischen Frauen seien diese geplanten Schritte deshalb so wichtig, weil sie sich davon eine weitere Verbesserung der Sicherheitsgefühles - auch in Richtung der eigenen Familien versprechen, so LAbg. Dorothea Schittenhelm.

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