Onodi: Menschen in Österreich haben bereits genug für ÖVP-Experimente bezahlt

Polemik Strassers und Prölls als durchschaubares Ablenkungsmanöver der katastrophalen Regierungsbilanz

St. Pölten (SPI) - Die heutigen verbalen Untergriffe von Strasser und Pröll gegenüber der SPÖ spiegeln einmal mehr die Ratlosigkeit der Konservativen angesichts des drohenden Machtverlustes auf Bundesebene wider. "Der wahre Kern der Aussagen Prölls besteht darin, dass Kanzler Schüssel tatsächlich zahlreiche Krisen verursacht hat", so Onodi. Schüssel habe ja bereits 1995 Neuwahlen vom Zaun gebrochen und durch die im Jahr 2000 erfolgte Koalition mit den Freiheitlichen Österreich in ein wirtschafts- und sozialpolitisches Chaos gestürzt. Die Rechnung wurde den Menschen in Österreich in Form der höchsten Steuerbelastung und der höchsten Arbeitslosigkeit in der Geschichte der Zweiten Republik präsentiert. "Das Scheitern der Koalitionsregierung und die nun bevorstehenden Neuwahlen reihen sich hier nahtlos in die katastrophale Bilanz dieses Kanzlers ein", erläutert Onodi weiter. ****

Alfred Gusenbauers Team bringe allerdings neben hoher Fachkompetenz eine der wesentlichsten Vorraussetzungen für die Regierungstätigkeit mit, nämlich den Willen, Verantwortung für die Menschen in diesem Land zu tragen, unterstreicht Onodi den Führungsanspruch der Sozialdemokraten in Österreich.
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