FP-Rambossek: Dialysepatienten dürfen nicht länger warten!

Freiheitliche fordern weiter Kassenvertrag für Mödlinger Privatstation

Als "Schnapsidee" bezeichnete heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher LAbg. Dkfm. Edwin Rambossek den Neubau einer Dialysestation im Krankenhaus Baden oder Mödling, wenn eine private bereits fix vorhanden sei. Rambossek: "Sobotkas Plan bewirkt für die betroffenen Patienten erstens eine lange Wartezeit bis zur Fertigstellung der Dialyseabteilung, zweitens sind mit fünf bis sechs viel zu wenig Betten vorgesehen!" Der FP-Politiker forderte daher erneut einen Kassenvertrag für die private Dialysestation in Mödling. ****

"Es müssen jetzt rasch Nachverhandlungen mit den privaten Betreibern in Mödling durchgeführt werden, denn noch länger auf eine Dialysestation im bevölkerungsreichsten Bezirk Niederösterreichs zu warten, ist einfach unzumutbar!", kritisierte Rambossek. Bereits seit Herbst 1999 fordert der Perchtoldsdorfer FP-Mandatar mit ständiger Regelmäßigkeit einen Kassenvertrag für dieses private Dialysezentrum. Kurz vor dem Sommer vergangenen Jahres konnte er den ersten Erfolg verbuchen: Sein Antrag auf Hilfestellung durch das Land Niederösterreich wurde im Landtag einstimmig angenommen. "Seit damals ist die Landesregierung am Zug, doch bisher, wie man sieht, völlig erfolglos!", schloß der freiheitliche Wirtschaftssprecher.

Rückfragen & Kontakt:

NÖ Landtagsklub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: 02742/9005-13 444

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN0001